48. Jahrgang Nr. 4 / November 2018
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Islamische Perversionen
 
Islamische Perversionen: Sex mit Tieren,
mit Toten, mit Jungfrauen…

von
Michael Mannheimer *)

Im Islam wurden Perversionen zum Gesetz erhoben. Zitat: “Ein Mann kann Geschlechtsverkehr mit Tieren wie Schafen, Kühen, Kamelen haben. Jedoch sollte er das Tier töten, nachdem er seinen Orgasmus hatte. Er sollte nicht das Fleisch an die Leute in seinem eigenen Dorf verkaufen; jedoch das Fleisch ins nächste Dorf zu verkaufen ist erlaubt.” (Zitat aus Tahrirolvasyleh, von Ayatollah Ruhollah Khomeini; Band 4 Darol Elm, Ghom, Iran, 1990)

Wir haben schon Ungeheuerliches lesen müssen über den Islam. Unfassbare 2.000 Befehle Allahs zur Ermordung aller Nichtmuslime (in Koran und Sunna): Es gibt keine einzige Religion, die auch nur Vergleichbares vorzuweisen hätte. Allein dieser Fakt müsste genügen, dass der Islam von demokratischen Regierungen verboten werden müsste – so wie der Nationalsozialismus zu Recht verboten wurde. Doch was jenseits diesem geschichtlich umfassendsten Mordauftrag an weiteren Ungeheuerlichkeiten lauert, müsste sämtliche Staatsanwaltschaften auf den Plan rufen und jeden verstummen lassen, der noch einen Funken Anstand hat.

Sklaverei:


Für Muslime nicht nur erlaubt, sondern sogar im Koran von Allah als Belohnung vorgesehen, wenn „Ungläubige“ gefangengenommen oder ermordet wurden (dann verkaufte man deren Kinder und Frauen in die (Sex-)Sklaverei). Sklaverei: von Mohammed höchst selbst praktiziert und damit sanktioniert als eine nachahmenswert empfohlene Handlungsanweisung für alle Muslime, denen Mohammed als der beste aller Menschen gilt und die ihn bis ins Detail nachzueifern versuchen.

Sex mit Klein- und Kleinstkindern (Pädophilie):

Eine ebenfalls auf Mohammed zurückgehende Praxis, die bis heute in islamischen Ländern eine gängige Praxis ist (Kinderehen mit Greisen) ist und wortreich und gelehrt von den Hütern des Islam: Imamen, Fatwa-Experten, Ayatollahs, muslimischen Islamwissenschaftlern gegen alle berechtigte Kritik verteidigt wird.

Sex mit Leichen (Nekrophilie):

Auch hier führt der Islam die Liste der Abscheulichkeiten und Perversionen an. Auch hier geht diese Praxis auf den Propheten zurück, der mit einer Toten Geschlechtsverkehr hatte, „um ihr die Bürde des Grabes zu erleichtern“. Im Buch Al-Mutaki Al-Hindi, das auf der Hadith Sammlung von Jalal ul-Din Al-Suyuti beruht, steht :
“Es erzählte nach der Gewähr von Ibn Abbas, daß Mohammed … mit der (toten) Frau im Grab schlief, um ihr die Bürde des Grabes zu erleichtern …”

Ägypten, das Land, dessen islamische „Revolution“ („Arabischer Frühling“) von unseren Systemmedien so begrüßt wird, brachte vor Monaten ein Gesetzespaket zur Abstimmung, in dem auch Sex mit einer Toten als Recht für jeden Muslim verankert werden soll (http://english.alarabiya.net/articles/2012/04/25/210198.html). Innerhalb von sechs Stunden nach dem Tod einer Frau dürfen Männer mit ihr Geschlechtsverkehr haben, so der geplante Gesetzesentwurf. Selbstverständlich berichten unsere Systemmedien auch darüber kein Wort. Die mediale Desinformation der Gegenwart in Bezug auf den Islam ist perfekt: Es drängt sich bereits der Eindruck auf, dass sich unsere Medien in islamischer Hand befinden. (O-Ton Ulfkotte):
„Die strenggläubigen Muslime, stärkste Kraft im neuen ägyptischen Parlament, haben gerade ein Gesetz auf den Weg gebracht, wonach das Mindestalter für Zwangsverheiratungen von Mädchen jetzt auf 14 Jahre gesenkt wird. ..Noch schockierender finden sie (Anm.: Frauen) es, dass im gleichen Gesetzespaket das Recht der Männer auf Sex mit toten Frauen schriftlich verankert ist. Innerhalb von sechs Stunden nach dem Tod einer Frau dürfen Männer mit ihr Geschlechtsverkehr haben.“
(http://info.kopp-verlag.de/drucken.html;jsessionid%3D3409C003590DAB8541BD30C7A2E262CD?id=8684)

Über dieses ungeheuerliche Gesetzesvorhaben schweigen sich die westlichen Medien aus. In arabischen und britischen Medien wurde jedoch darüber berichtet. Ulfkotte widmete diesem für zivilisierte Menschen unfassbaren Vorgang einen eigenen Artikel. in welchem er u.a. dazu schrieb: „Im schönen Ägypten setzen Muslime gerade ihr Recht auf Geschlechtsverkehr mit Toten per Gesetz durch. Vor 14 Monaten wurde Staatschef Mubarak unter dem Jubel westlicher Journalisten gestürzt. Und jetzt tritt das ein, was wir (Anm. die Islamkritiker) damals vorausgesagt haben.“
(http://info.kopp-verlag.de/drucken.html;jsessionid%3D3409C003590DAB8541BD30C7A2E262CD?id=8684)

Sex mit Tieren (Zoophilie):

Auch der Sex mit Tieren hat im Islam Tradition: Auch diese im Islam erlaubte Perversion geht wieder auf Mohammed selbst zurück. Und auch zu dieser Perversion finden sich Quellen in den Hadithen: „Ibn Sharib erzählt, Ib Abdul Talib habe gesagt: „Immer wenn seine Frauen sich in ihrer monatliche Reinigung (d.h. Menstruation) befanden, sah ich den Gesandten Allahs (sws) des Öfteren in der Nähe seiner Kamelherde. Dort pflegte er liebevollen Umgang mit den weiblichen Tieren, wandte sich aber mitunter auch den Jungtieren beiderlei Geschlechts zu.“ (Sahih Al-Buchari Bd. 2, Nr. 357)(...)

Ebenfalls ins seinem Werk Tahrir Al-Wasilah schreibt Ayatholla Khomeini: Punkt 23: „Ein Tier mit dem man Geschlechtsverkehr hatte, sollte geschlachtet und verbrannt werden, wenn es von der Sorte ist, welche man für gewöhnlich isst, so wie das Schaf, die Kuh oder das Kamel. Darüber hinaus muss jener, welcher Verkehr mit dem Tier hatte den Wert des Tieres ersetzen, wenn er nicht selbst der Besitzer ist. Wenn das Tier von der Sorte war, die man zum Transportieren von Lasten oder zum Reiten benutzt und deren Fleisch man nicht begehrt, so wie der Esel, das Maultier oder das Pferd, dann soll es von dem Ort, an dem mit ihm verkehrt wurde, in eine andere Region gebracht werden und dort verkauft werden. Den Erlöß erhält jener, der mit dem Tier Geschlechtsverkehr hatte, oder er muss den Wert ersetzen wenn er nicht der Besitzer war…“
(http://www.maslul.de/aussagen/articles/khomeini.html#c2)

“Der muslimische Mann muss sich ständig der Sexualität nachgehen. Er muss sich entleeren, heißt es, und wenn er keine Frau findet, dann eben ein Tier. Das hat sich im Volk durchgesetzt, das ist Konsens.” (Dr. Necla Kelek, deutsch-türkische Wissenschaftlerin)

Auch in Europa häufen sich Fälle, in denen sich Muslime an Tieren wie Pferden oder Schafen vergreifen. Sexuell vergreifen.
Quellen: http://europenews.dk/de/node/43474; Sahih Al-Buchari, Bd. 2, Nr. 357; http://www.break.com/usercontent/2010/2/23/the-taliban-love-their-donkeys-1755321; http://sc.tagesanzeiger.ch/dyn/digital/hintergrund/701388.html; http://www.bild.de/
Der Mohammed-Biograph at-Tabari (838 bis 923) berichtet in seiner „Geschichte der Propheten, Könige und Kalifen” über eine Empfehlung des Propheten: „Heiratet eine Jungfrau! Denn sie ist gebärfähig, hat eine süße Zunge, Lippen. Ihre Unreife verhindert Untreue, und sie ist mit euch in allem einverstanden. Im sexuellen Leben hingebungsvoll, genügsam. Ihre sexuellen Organe unbenutzt, kann sich eurem anpassen und mehr Lust bringen.“

Der ägyptisch stämmige Politikwissenschaftler und Buchautor Hamed Abdel-Samad („Mein Abschied vom Himmel“, „Der Untergang der islamischen Welt“) berichtet im Interview mit Bayern2 über die Auswirkungen der Sexualmoral im Islam: “Ja, es gehört zu dieser Hierarchie, damit diese Hierarchie gestützt wird, dass solch eine unnatürliche, unmenschliche Moral über dem Ganzen herrscht. Das kennen wir von fast jeder Diktatur. Die Unterdrückung der Sexualität wird als ein Mittel zur Unterdrückung der Freiheit, der Selbstbestimmung der Menschen, benutzt. Dadurch, dass die Ehre der Frau, die Jungfräulichkeit, so hoch geschätzt wird, kommt es selten vor, dass Männer in Not, nenne ich das, sich Erleichterung durch junge Mädchen suchen, sondern durch Tiere oder durch junge Buben, weil die ja keine Jungfräulichkeit haben.“

*) Michael Mannheimer („MM“) ist ein überparteilicher deutscher Publizist, Journalist und Blogger, der die halbe Welt bereist hat und sich auch lange in islamischen Ländern aufhielt. Er gilt als ausgewiesener, kritischer Islam-Experte. MM betreibt ein eigenes Blog: http://michael-mannheimer.net/ www.conservo.wordpress.com vom 18.01.2017
 
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