52. Jahrgang Nr. 3 / Juni 2022
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1. Das Pfingstfest
2. Das Pfingstfest heute
3. Psalm für einen Sonnenstrahl
4. Der bösen Macht auf der Spur
5. Abbas Agathon...
6. Glasgow - statt Rettung der Welt, weiter in die Öko-Diktatur
7. Häutungen
8. Der Kölner Muezzinruf und der „Sieg über die Ungläubigen“
9. Zum 80. Geburtstag von Dr. Eberhard Heller
10. „Jetzt und in der Stunde unseres Todes“
11. Nachrichten, Nachrichten, Nachrichten...
12. Mitteilungen der Redaktion
Nachrichten, Nachrichten, Nachrichten...
 
Nachrichten, Nachrichten, Nachrichten...

Kutschera-Urteil - Das Landgericht Kassel hat den Evolutionsbiologen Prof. Ulrich Kutschera (Kassel) vom Vorwurf freigesprochen, sich in einem Interview 2017 beleidigend und volksverhetzend über Schwule und Lesben geäußert zu haben. Das Gericht kam am 2. März 2021 zu dem Schluss, dass seine Aussagen von der im Grundgesetz geschützten Meinungsfreiheit gedeckt sind. (...)Damit hob das Landgericht das vorherige Urteil des Amtsgerichts Kassel vom August 2020 auf.  Die Anklage hatte Kutschera vorgeworfen, sich 2017 in einem Interview zur "Ehe für alle" mit dem Online-Portal kath.net homophob geäußert zu haben. Darin hatte er unter anderem gesagt, homosexuelle Paare seien "sterile, a-sexuelle Erotik-Duos ohne Reproduktions-Potenzial". Auf die Frage, wie er ein Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Partner beurteilen würde, sagte Kutschera: "Sollte das Adoptionsrecht für Mann-Mann- bzw. Frau-Frau-Erotikver-einigungen kommen, sehe ich staatlich geförderte Pädophilie und schwersten Kindesmissbrauch auf uns zukommen." Die Staatsanwaltschaft hatte daraufhin eine Verurteilung wegen Volksverhetzung, Beleidigung und Verleumdung gefordert. Kutschera wurde dann in 1. Instanz wegen beleidigender Äußerungen über Homosexuelle zu einer Geldstrafe von 6.000 Euro verurteilt. (TOPIC Nr. 4, April 2021)

In Ägypten dürfen jetzt ganz legal Kirchen gebaut werden - Wie das Informationsorgan Fides berichtet, dürfen jetzt in Ägypten ganz legal christliche Kirchen gebaut werden. Fides ist ein lnformationsdienst der Päpstlichen Missionsgesellschaften im Vatikan. Ägyptens Präsident Abdel Fattah al Sisi habe gesagt: "Wo es eine Moschee gibt, muss es auch eine Kirche geben." Das Land am Nil treibt zurzeit den Städtebau voran und hat nun festgelegt, dass bei jeder städtebaulichen Planung auch ein möglicher Kirchenbau berücksichtigt werden muss. Laut dem ägyptischen Präsidenten sollen Gotteshäuser selbst dann errichtet werden können, wenn nur 100 Gläubige sich darin versammeln würden. In den letzten Jahren hatte die ägyptische Regierung den Bau von Kirchen vor allem in den ländlichen Gebieten stark behindert. Nichtsdestotrotz entstanden illegale kirchliche Gebäude - laut Fides seien es 1.958 Kirchen, Kirchengebäude und Nebengebäude. Nichtsdestotrotz entstanden illegale kirchliche Gebäude - laut Fides seien es 1.958 Kirchen, Kirchengebäude und Nebengebäude. Nun würden auch diese illegalen Gebäude nach einer baupolizeilichen Inspektion genehmigt, wenn sie den neuen Gesetzen über den Bau von Gotteshäusern entsprächen.(TOPIC, April 2022)

Jordanisches TV diskutiert offen Deutschlands Unterwerfung unter den Islam – Truth 24, 13.1.2018 - Jordanisches Fernsehen: Sie diskutieren ganz offen, wie sie Deutschland dem Islam unterwerfen wollen und welche Steuern dann fällig werden. Unglaublich, kaum Widerspruch seitens der Moderatoren. Es ist unglaublich, ein Scheich spricht ganz offen über die Konvertierung Deutschlands zum Islam, dieser soll durch die vielen Moslems in Europa verbreitet und die Bevölkerung unterworfen werden. Wer sich wehrt, wird bekämpft. Dabei will der Gläubige nicht den Einzelnen bekämpft wissen, sondern gleich den ganzen Staat angehen. Als Beispiel nennt er dazu Deutschland. Wenn Deutschland sich weigert, islamisiert zu werden, bekämpfen wir den Staat. Zudem erklärt er, was Islam bedeutet, das ist offenbar vielen Europäern gar nicht bewusst, nämlich Unterwerfung unter den alleinigen „Gott“ Allah, bekriegt wird, wer sich der Unterwerfung widersetzt. Islam bedeutet „Unterwerfung unter Allah“ – gerne auch gewaltsam. Das erschreckende: Im westlichen Europa, allen voran in Deutschland, wird ernsthaft noch belächelt, was bittere Realität ist. Die „Islamisierung“ als Hirngespinst einer rechtsradikalen Randgruppe, so hätten es die Eliten gerne verstanden gewusst. Dabei wird Deutschland bereits jetzt aktiv islamisiert. Flüchtlingshelfer sind zum großen Teil nicht etwa Deutsche, sondern selbst Moslems. Sie erhoffen sich eine wachsende Gemeinde, politische Dominanz und eine generelle Islamisierung. Wer nicht mitzieht, wird beseitigt. Ganze Moslemhorden ziehen durch Deutschland und terrorisieren viele Städte, sogar ganze Bundesländer. Nackte Muslime geißeln sich Sonntags, dem Kirchentag der Christen in einem offensiven Ritual in der Bonner Innenstadt, die Lokalpresse berichtet fast euphorisch und die Politik reagiert nicht, sie verschlimmert den Zustand jeden Tag, denn moslemische Wirtschaftsflüchtlinge werden noch immer illegal zu tausenden über die Grenze gelassen. (...) Deutsche werden ermordet, vergewaltigt und gedemütigt, zahlen dafür müssen sie auch noch, etwa 23 Milliarden Euro pro Jahr allein für die 2015 gekommenen Araber, mit ihren Renten und sozialen Sicherungssystemen (...) denn sie planen zu bleiben, in einem neuen Europa, einem islamischen Europa. (...) http://www.truth 24.net/jordanisches-tv-diskutiert-offen-deutschlands-unterwerfung-unter-den-islam

Ehe bleibt beliebtestes Lebensmodell - Die Ehe mit Trauschein und Kindern ist für eine Mehrheit der jungen Deutschen nach wie vor das erstrebenswerte Ideal für ihr Leben. Das hat eine repräsentative Umfrage des Opaschowski Instituts für Zukunftsfragen ergeben. 57% der befragten 18-34-Jährigen gaben an, sich eine Familie im klassischen Sinne zu wünschen. "Die Ehe hat ihre Wertschätzung und ihren Leitbildcharakter für die nächste Generation nicht verloren", erläuterte der Leiter des Instituts, Prof. Horst W. Opaschowski. Ein Leben mit Trauschein werde wie eine sichere soziale Währung empfunden, die Beliebigkeit durch Beständigkeit ersetze. "Sie gibt dem Leben Halt und kann der soziale Kitt für die Gesellschaft von morgen sein." (TOPIC Oktober 2021)

China: scharfe Maßnahmen gegen Christus-Gläubige - Seit März 2022 brauchen Christen in China eine staatliche Genehmigung, um christliche Inhalte in den Sozialen Medien zu veröffentlichen. On-line-Gottesdienste, Bibel- und Gebetsstunden, die bisher online möglich waren und theoretisch jeden letzten Winkel in diesem Riesenreich erreichen konnten, sind jetzt untersagt. Dieses Verbot betrifft vor allem nichtregistrierte Gemeinden und Hauskirchen. Die staatliche Zensur trifft die vom Staat kontrollierte Chinesische Katholisch Patriotische Vereinigung und die protestantische Drei-Selbst-Bewegung weniger, aber auch sie sind unter genauer Beobachtung. Wie der Meinerzhagener Evangelist und Buchhändler Wolfgang Bühne im aktuellen Heft von Fest und Treu berichtet, ist jetzt auch die Überweisung von Spenden an Christen in China schwierig. Wer spenden will, müsse sich registrieren lassen und somit sei es für die chinesischen Kontrolleure ganz leicht herauszufinden, wohin die Spende gehe. Nichtregistrierte Gemeinden könnten dadurch schnell aufgespürt werden. Bühne, der in der Vergangenheit mehrfach chinesische Gemeinden besuchte, schreibt weiter, dass es für ausländische Privatpersonen praktisch unmöglich sei, jetzt China zu besuchen. Man müsse "mit bis zu dreiwöchiger Quarantäne und laufender Überwachung rechnen." Bühne bittet in seinem Bericht Christus-Gläubige um Gebet beispielsweise für die geistliche Versorgung von abgelegenen Gemeinden, die bisher von Online-Gottesdiensten profitierten oder um "Gnade, Bewahrung und Weisheit für Ehepaare und ihre Familien, um an ihrer Überzeugung festzuhalten und nicht zu resignieren." Laut David Landrum von der Organisation Open Doors Großbritannien und Irland gehören die neuen Richtlinien zu einer langjährigen Strategie der Kommunistischen Partei Chinas. Die Partei habe feststellen müssen, dass sie die Religion im Allgemeinen nicht ausrotten könne. Deshalb versuche sie, alles Religiöse einzudämmen und zu kontrollieren. Laut Bühne scheint es so zu sein, dass die Führung in Peking eine totale Sinisierung der chinesischen Gesellschaft vorhabe. Das bedeute eine Neubelebung der "Weisheiten" des Philosophen Konfuzius (551 bis 479 vor Chr.) und der chinesischen Tradition. Überzeugte Christen stünden bei diesem Programm der Sinisierung natürlich im Wege. (TOPIC, April 2022)

Sog. „Katholische Bischöfe“: „Dankbar, daß es den Islam gibt!“
-Der deutsche Islam ist anders? Nein! Der Standardeinwand katholische Kleriker und engagierter Laien im interreligiösen Dialog: „Die Muslime, denen wir gratulieren und mit denen wir reden, sind alle total friedlich.“ Das ist zum einen nicht wahr, wie z.B. leidvolle Erfahrungen vor allem junger Frauen auch in Corona-Zeiten fast täglich beweisen. Zum anderen gründet sich dieser Hinweis auf die Beurteilung des Islams im Minderheitsstatus. Die Geschichte zeigt, dass Mohammeds Legionen immer die Maske des barmherzigen Friedensengels zeigten, wo sie nicht regierten. In Mehrheitsgesellschaften steigert sich ihre Unduldsamkeit und Grausamkeit gegenüber Andersgläubigen stufenweise, bis die Scharia ohne Widerstand vollständig durchgesetzt werden kann. So kann man mühelos die jetzigen Verhältnisse in Stadteilen wie Duisburg-Marxloh oder Berlin-Neukölln projizieren auf das Bild eines islamisch dominierten Deutschlands. Wie die drei Affen: Absichtlich blind, taub und stumm! Abgesehen davon irritiert es, dass die beiden großen Kirchen – die sich vehement für Gleichberechtigung und Gleichstellung in der Gesellschaft einsetzen und zahlreiche Frauenhäuser betreiben, in denen von häuslicher Gewalt betroffene Schutz finden – Heil erkennen in der Unterdrückung der Frau in den Familien, begründet aus Koran und Hadithen. Gleiches gilt beim Thema Homosexualität: In muslimischen Staaten werden geoutete Homosexuelle inhaftiert, auf offener Straße ermordet oder offiziell öffentlich hingerichtet. Auch das geschieht mit Berufung auf islamische Rechtsvorschriften. Solcherlei „Kleinigkeiten“ blenden unsere Bischöfe aus, weil es nicht in ihre Theorie von Mohammed, dem Frieden stiftenden und Heil bringenden jüngeren Bruder Christi passt. Das hat dann nix mit dem Islam zu tun und schon ist die Debatte zur Zufriedenheit aller interreligiös vor sich hin dialogisierenden Gestalten zu Ende. Muslime als Vorbilder für die Gesellschaft? Autor: Michael van Laack
Original: https://philosophia-perennis.com/2020/05/24/deutsche-bischoefe-dankbar-fuer-islam/

Die Angstprediger - Wie rechte Christen Gesellschaft und Kirchen unterwandern - Rechte Christen sind seit Jahren auf dem Vormarsch. Sie sind in den Volkskirchen und in evangelikalen Gruppierungen zu Hause, sie haben ein klares Feindbild und meinen, damit das christliche Abendland zu schützen. Rechte Christen kämpfen gegen die angebliche Islamisierung, gegen Zuwanderung und Migration, gegen die Ehe für alle, Homosexualität, Gender Mainstreaming, Gleichberechtigung und Abtreibung, ein zeitgemäßes Familienbild und zu liberale Haltungen in den großen Kirchen. Die Verbindungen zur rechten populistischen Szene sind zum Teil fließend; die Angstprediger zeigen bisweilen offene Sympathie für Pegida, die AfD und die vom Verfassungsschutz beobachtete Identitäre Bewegung. In der Corona-Krise haben viele von ihnen Stimmung gegen die Schutz-maßnahmen gemacht.
Referentin: Dr. Liane Bednarz, Juristin, Publizistin

Entwurf einer Entschließung des Europäischen Parlaments zur Einrichtung eines europäischen Fonds zur Entschädigung der Opfer der „COVID-19-Impfstoffe“ – B9-0475/2021 vom 23.9.2021
Das Europäische Parlament,– gestützt auf Artikel 143 seiner Geschäftsordnung,
A. in der Erwägung, dass die Europäische Arzneimittel-Agentur bereits rund eine Million Fälle von Nebenwirkungen nach der Impfung mit COVID-19-Impfstoffen aufführt:
– 435 779 Fälle beim Impfstoff von Pfizer BioNTech,
– 373 285 Fälle beim Impfstoff von AstraZeneca,
– 117 243 Fälle beim Impfstoff von Moderna,
– und 27 694 Fälle beim Impfstoff von Janssen;
B. in der Erwägung, dass diese Nebenwirkungen mitunter schwerwiegend ausfallen; in der Erwägung, dass beispielsweise etwa 75 000 Personen nach der Verabreichung des Pfizer-Impfstoffs schwerwiegende neurologische Nebenwirkungen erlitten haben sollen;
C. in der Erwägung, dass nach Angaben der Europäischen Arzneimittel-Agentur die Verabreichung von COVID-19-Impfstoffen für rund 5 000 Personen in der Europäischen Union tödliche Folgen hatte:
– bei 4 198 Personen beim Impfstoff von Pfizer,
– bei 1 053 Personen beim Impfstoff von AstraZeneca,
– bei 392 Personen beim Impfstoff von Moderna,
– und bei 138 Personen beim Impfstoff von Janssen;
D. in der Erwägung, dass die Europäische Kommission die Kaufverträge ausgehandelt hat und dabei kein Interesse an der Haftung der Arzneimittelhersteller zeigte; in der Erwägung, dass die Mitglieder des Europäischen Parlaments bei den Verhandlungen keinen Zugang zu den Verträgen hatten;
1. fordert die Kommission auf, einen Fonds zur Entschädigung der Opfer von COVID-19-Impfstoffen einzurichten;
2. beauftragt seinen Präsidenten, diese Entschließung der Kommission und den Mitgliedstaaten zu übermitteln.
 
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