51. Jahrgang Nr. 4 / August 2021
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1. Der Geist als Seele der Kirche
2. Lehren der Wüstenväter
3. Chalcedon, Maximus Confessor und die Hyopstatische Union
4. Papst Leo der Große
5. Der Herr ist der Geist
7. Die Impftoten-Bilanz
8. Buchbesprechung
9. Wolkenkuckucksheim - Man muss nicht an den Islam denken
10. Nachrichten, Nachrichten, Nachrichten...
11. Mitteilungen der Redaktion
Mitteilungen der Redaktion
 
Mitteilungen der Redaktion
Beuerberg, den 15.8.2021, Fest Mariä Himmelfahrt
Verehrte Leser,
gerade knapp zwei Wochen ist es her, daß am 15. Juli die größte Naturkatastrophe seit dem Zweiten Weltkrieg über Teile von Deutschland hereingebrochen ist. Die Verwüstungen haben ein apokalyptisches Ausmaß erreicht. Wir alle haben noch die Bilder im Kopf von den zerstörten Häusern, die von den Fluten einfach mitgerissen wurden. Auch einer meiner Brüder mit seiner Frau war davon betroffen. Die Zahl der Toten stieg im Laufe der darauffolgenden Tage auf 200 an. Doch wie konnte diese Katastrophe  so tragisch verlaufen?  Wie konnte es passieren, daß erst, als es fast zu spät war, Leute evakuiert werden konnten? Wer ist verantwortlich für die 200 Toten?  Die Stelle in Großbritannien, die für die Vorhersage von Katastrophen im europäischen Raum verantwortlich ist, hatte die deutschen Stellen drei Tage vor diesen Unwettern gewarnt. Doch diese Warnungen wurden einfach nicht weitergegeben, weshalb so viele Menschen von den Sturzfluten überrascht wurden, besonders in Ahrweiler, wo bis zum 15.7. neun Todeopfer zu beklagen waren. Und niemand von den Landesregierung   ist bereit, die Verantwortung zu übernehmen. Wie viele Tote müssen es werden, bis die Politiker anfangen, nicht über Klimaschutz zu faseln, sondern sich den Aufgaben, für die sie eingesetzt wurden, mit Ernst zu widmen. Zweihundert Tote klagen sie an! Und dann kommt Frau Merkel und faselt etwas vom Klimaschutz! Nein Frau Merkel, die Regierung hätte etwas zum Wetterschutz beitragen müssen. Da reden diese Leute über das Klima in dreißig Jahren, über das sie angeblich bestens Bescheid wissen, aber sind unfähig, etwas über den Wetterverlauf für die drei nächsten Tage zu sagen. Henryk M. Broder hat es auf den Punkt gebracht. Und dann mitten in dieses Szenarium kommt die „Gesinnungspolizei“ und beschnüffelt die Helfer, die selbstlos zu Hilfe gekommen sind. Ob sie wohl die (links-grüne-schwarze) richtige Gesinnung mitbrächten? Wer die nicht hat, darf dieses Szenarium der „Gutmenschen“ nicht betreten. Muß die Welt wieder einmal „am deutschen Wesen“ genesen“? Wie krank muß man sein, wie verantwortungslos muß man sein, um sich mit solchen Kreaturen zu umgeben... sie eventuell noch zu wählen. Weder Herr Laschet, noch Frau Dreyer haben ihre „Hüte“ genommen! Da kann man nur den Opfern selbst helfen und für die toten Opfer und deren Seelenheil Gott bitten, daß er ihnen seine Barmherzigkeit erweisen möge. Unsere Gesellschaft ist krank, krank bis auf den Tod! Und trotzdem hoffen wider alle Hoffnung, hoffen auf Gottes und seines auferstandenen Sohnes Barmherzigkeit.
In dieser Verbundenheit: Eberhard Heller

In memoriam Martin Hebner
Herr Hebner ist der erste Tote, der in unserer Zeitschrift einen Nachruf erhält, obwohl mir dessen religiöse Gesinnung nicht bekannt war. Und dennoch bitte ich Sie, verehrte Leser, für sein Seelenheil zu beten. Herr Hebner saß als Abgeordneter der AfD im Deutschen Bundestag und hatte den von der Merkel-Regierung später verabschiedeten  Globalen Pakt für Migration (Global pact of migration) öffentlich gemacht und zur Debatte in das Forum des Bundestags gebracht, jener unheilvolle Pakt, der nach dem Willen von Merkel in einer Nacht- und Nebelaktion hätte verabschiedet werden sollen (vgl. EINSICHT Nov. 2018, Nr. 4) Herr Hebner litt seit einiger Zeit an einem Gehirntumor. Den Kampf gegen ihn verlor er am 7. Juli 21. Er wurde 59 Jahre alt. Möglicherweise wurde sein Leben noch verkürzt durch eine Knüppelattacke von einem Antifa-Mann, die der todkranke Hebner nächtens erdulden mußte. Die Polizei hatte von einer Anzeige abgeraten!! Auch von einer Anzeige wegen der Beschmierung seines Hauses. - R.i.P.

Redaktionshinweis:

„Die Sprache der Bundesrepublik Deutschland ist Deutsch“ (Artikel 22,3) Es ist eine neue Zeitung für die Reinerhalt unserer Sprache erschienen: „Deutsche Sprachwelt“, hrsg vom Verein für Sprachpflege e.V., Postfach 1449, D-91004 Erlangen, Tel.: 0049-(0)9131-4580661. E-Mail: schriftleitung@deutsche-sprachwelt.de -  Schriftleitung: Thomas Paulwitz

Durch die Rückgabe ihrer Hefte hat uns eine ältere Leserin in die Lage versetzt, Ihnen alle bisher erschienen Hefte anzubieten. Die Einmaligkeit dieses Angebotes besteht darin, daß die Jahrgänge 1 bis 14 sogar in gebundener Form, d.i. in Buchform vorliegen. Interessenten bitten wir, sich mit der Redaktion in Verbindung zu setzen und ihr ein Angebot zu unterbreiten.
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Titelbild: Kirche Mariä Himmelfahrt, Jenhausen Oberbayern, Foto: Eberhard Heller
Redaktionsschluß: 15.8.2021
Impressum:
Herausgeber: Freundeskreis der Una Voce e.V., Am Pfarranger 5 a, 82547 - Eurasburg, OT Beuerberg
Redaktion: Dr. Eberhard Heller, Am Pfarranger 5 a, 82547 - Eurasburg, Tel.: 08179/4979731
E-Mail: heller_einsicht@hotmail.com oder eberhard-heller@gmx.net

 
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