50. Jahrgang Nr. 8 / Serptember 2020
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1. Vater, Mutter, Kind(er)-
2. Teurer Irrsinn:
3. Tiqua – Lebensrechts-Organisation
4. Corona – Welche Vollmacht hat der Staat
5. Unter dem Deckmantel von Corona:
6. Jordanischer Abgeordneter:
7. KITAS als rettender Anker in großer Not?
8. Nachrichten für Eltern und Erzieher...
9. Sie schlagen N E U E Wege ein:
10. NACHRICHTEN, NACHRICHTEN, NACHRICHTEN...
11. Mitteilungen der Redaktion
Tiqua – Lebensrechts-Organisation
 
Tiqua – Lebensrechts-Organisation – Wir stellen vor

Tiqua ist ein hebräischer Mädchenname und  bedeutet Hoffnung

Brief an die Mitglieder und Förderer

Liebe Freunde,

Polen will Kinder im Mutterleib künftig gesetzlich noch besser schützen. Das polnische Parlament hat in erster Lesung einen Gesetzentwurf gebilligt, der auch bei schwerer Krankheit oder Missbildung des Ungeborenen keine Abtreibung erlaubt. Die Abschaf-fung der eugenischen Indikation würde etwa 1000 Kindern jährlich das Leben retten. Laut Statistik des polnischen Gesundheitsministeriums wurden im Jahr 2018 1.100 Abtreibungen durchgeführt. 1.050 davon erfolgten aufgrund einer tatsächlichen oder vermeintlichen Fehlbildung des Ungeborenen. Damit wäre in Polen eine Abtreibung legal nur noch im Falle einer Vergewaltigung oder bei Gefährdung des Lebens der Mutter möglich.

Kaja Godek von der Stiftung "Leben und Familie", die den Gesetzentwurf eingebracht hat, ist selbst Mutter eines Kindes mit Down Syndrom. In der Parlamentsdebatte brachte es die 38-Jährige auf den Punkt: "Entweder bist du für das Töten, oder du bist gegen das Töten." Weiter führte sie aus, dass Abtreibung eine Pandemie sei. Laut ZDF sagte Kaja Godek wörtlich: "Abtreibung ist eine viel schlimmere Seuche als das Coronavirus. Sie produziert mehr Opfer und alle von ihnen sterben. "Wie recht Godek mit dieser Aussage hat, haben wir auf Seite 4 mit unserer Grafik veranschaulicht. Während Abtreibung für ungeborene Kinder ,,100 Prozent" tödlich ist, wie Godek sagte, kann das vom Corona-virus nicht gesagt werden. In Deutschland bewegen wir uns mit 0,005 Prozent (Stand: 20. April 2020) im Promillebereich, im massiv betroffenen Italien sind 0,039 Prozent gestorben.

Während Polen vorbildlich beim Schutz der ungeborenen Kinder vorangeht, scheinen die Abtreibungslobbyisten unersättlich in ihrer Gier nach Menschenopfern und dem damit verbundenen Geldfluss zu sein. Unter dem Vorwand des Coronavirus blasen die Abtreiber und Abtreibungsorganisationen in einer konzertierten Aktion zum großen Halali. Die Jagd auf die ungeborenen Kinder soll noch radikaler, noch brutaler werden. Sie fordern den schrankenlosen Zugang zur Tötung. Der Grund? Wegen der Corona-Unsicherheit geschieht Wunderbares: Weniger Frauen gehen zur Abtreibung.

Die Abtreibungslobby nutzt aus, dass Regierungen derzeit mit Notstandsgesetzen und ohne Parlament unglaublich weitreichende Eingriffe in Staat und Privatleben vorneh-men. Die Kindertöter träumen davon, im Handstreich, an der Öffentlichkeit und den demokratischen Hürden vorbei, ihre Pläne zum schrankenlosen Töten durchzusetzen. In den vergangenen Tagen haben manche ihre Masken fallenlassen. Lesen Sie die Hinter-gründe auf den Seiten 2 und 3.

Was können wir tun gegen einen so mächtigen Feind? Wir haben die Macht des kleinen David. In diesem dringenden und drängenden Anliegen, angesichts des weltweit kon-zertierten Angriffs der Kindertöter, rufen wir zu einer Sondergebetsgemeinschaft auf. Werben Sie bitte weitere Beter! Den Betern kann es gelingen. Wir bitten Sie dringend um Teilnahme! www.tiqua.org).

Herzlich Ihre
Sonja Dengier, Fridolin Mall

Vorwand Corona: Brutale Jagd auf die Ungeborenen

Das Coronavirus ist in aller Munde. Jeder bekommt die staatlichen Maßnahmen zu dessen Eindämmung zu spüren. Viele schränken sich bereitwillig ein, um sich und die Gesundheit anderer nicht zu gefährden. Ganz anders die Abtreibungslobby: Sie nimmt die von der korrupten WHO ausgerufene Coronavirus-Pandemie zum Vorwand, um den Druck auf die Regierungen zu erhöhen: Das Kindertöten soll noch schneller und noch leichter stattfinden. Zu diesem Zweck haben am 8. April 100 nationale und internationale NGOs einen Offenen Brief an die europäischen Regierungen geschickt. Sie beklagen darin, dass durch die Corona-Maßnahmen "neue Hürden" für Abtreibungen entstanden seien. Dreist verlangen sie, dass die Bewilligung einer Abtreibung unbürokratisch und formlos auch über Internet und telefonisch erteilt werden soll. Damit will die Abtreibungslobby die gesetzlichen Bedenkzeiten in der Dauer von einem bis sieben Tagen aushebeln, die in den Abtreibungsgesetzen verschiedener Länder enthalten sind. Die Abtreibungslobbyisten stoßen sich an jeder Form der "Einschränkung", auch am Recht von Ärzten und Gesundheitspersonal, aus Gewissensgründen eine Mitwirkung an einer Abtreibung ablehnen zu können.

Will eine Frau abtreiben, soll sie es bedingungslos und sofort tun können. Deshalb lautet die zweite Forderung im Offenen Brief: Die Abtreibungspille Mifegyne soll künftig auch per Hauszustellung frei erhältlich sein und ohne jede Kontrolle eingenommen werden können.

Der Großteil der Organisationen, die den Offenen Brief unterzeichnet haben, gehört der Abtreibungslobby an, darunter die Planned Parenthood-Ableger in den einzelnen Ländern wie pro familia, Sante Sexuelle Suisse und die Österreichische Gesellschaft für Familienplanung. Erstaunlicher aber ist, dass sich darunter auch Menschenrechtsorganisationen wie Human Rights Watch und Amnesty International befinden. Beide geben doch vor, sich für die Menschenrechte stark zu machen und entschieden die Todesstrafe zu bekämpfen. Wahr ist aber: Sie treten seit mehreren Jahren als Abtreibungslobbyisten auf. Wie passt das zusammen? Natürlich gar nicht. Diese Organisationen betrügen ihre Spender. Die finanziellen Zuwendungen von bestimmten Superreichen und von staatlichen Institutionen, damit sie für die Tötung ungeborener Kinder eintreten, ist dabei nur ein Aspekt von mehreren.

Zu den Unterzeichnern gehört auch der Deutsche Juristinnenbund (DJB). Er steht der SPD nahe, die schon in den 70er Jahren die Fristenlösung einführen wollte. Seine Mitglieder kommen aber auch aus den Reihen der Grünen, der Kommunisten und von linken Splittergruppen. Durch seine Vernetzung hat er in der Politik und an den obersten Gerichtshöfen einigen Einfluss.

Ein weiterer Unterzeichner ist die Deutsche Stiftung WeItbevölkerung. Sie wird als "Entwicklungsorganisation" bezeichnet, was gut klingt, doch das eigentliche Ziel ist die Drosselung der Geburtenrate in Afrika - auch durch Abtreibung und nicht nur in Afrika, sondern auch in Europa, wie der Offene Brief zeigt. So verwundert es nicht, dass die Bill und Melinda Gates Stiftung auf den Plan trat, jährlich zehn Prozent zu den Jahreseinnahmen zuschiesst, sich dafür einen Sitz im Stiftungsrat sicherte und so diese deutsche Stiftung in ihr globales Abtreibungsnetzwerk einbinden konnte. Da verwundert es auch nicht, dass die ehemalige EKD-Vorsitzende Margot Käßmann im Stiftungskuratorium neben Ernst Ulrich von Weizsäcker, dem ehemaligen Co-Vorsitzenden des Club of Rome sitzt. Kurzum: Neomalthusianer unter sich.
Zwei Tage vor dem Offenen Brief der 100 NGOs hatten sich am 6. April bereits sechs Kinderhilfswerke an die europäischen Regierungen gewandt. Ihre Forderung: In Coro-navirus-Zeiten müssten die Regierungen das Abtreibungsangebot sicherstellen. Man kann es kaum fassen: Kinderhilfswerke! Konkret handelt es sich um:
• Save the Children
• ChildFund Alliance
• Plan International
• SOS Kinderdorf International
• Terre des Hommes International Federation
• World Vision International

Sie alle behaupten zwar, sich für das Wohl der Kinder einzusetzen, kämpfen aber dafür, dass ungeborene Kinder getötet werden können. Wie passt das zusammen? Erst recht nicht. Es zeigt, dass sich Abtreibungslobbyisten dieser einst ehrenwerten Organisationen bemächtigt haben.

Für die Abtreibungslobby gilt dasselbe wie für die LSBT-Lobby. Unter den Geldgebern scheint da wie dort derselbe kleine Kreis auf. Ebenso bei Organisationen wie Human Rights Watch, Amnesty International und Save the Children, die auf den ersten Blick unverdächtig scheinen. Sie alle sind "strategische Partner" der Open Society Foundation von George Soros und der Bill and Melinda Gates Foundation.

Hedwig von Beverfoerde (Demo für alle) machte das Ende März mit der Analyse "Die Milliardäre hinter der LSBT-Bewegung am Beispiel der Arcus Foundation in den USA bekannt. Die zweite Geldquelle tut sich über befreundete Politiker durch das Anzapfen der Steuertöpfe auf. Weder hinter der einen noch hinter der anderen Lobby steht eine "Graswurzelbewegung" und schon gar keine "arme" und "diskriminierte" Minderheit, sondern wenige Handvoll Superreicher. Ihr Ziel: Durch die Vernetzung dieser beiden und anderer Lobbys die Gesamtschlagkraft der Kindertöter zu erhöhen, und damit deren Geldfluss und Macht.

Tatsächlich dringen sie gezielt und dank ökonomischer Türöffner auch erfolgreich in Politik, Wirtschaft und Medien ein. Das erklärt auch den Alarmismus der Medien Ende März, dass die Corona-Krise "neue Hürden" bei einer Abtreibung schaffen könnte. Der Bayerische Rundfunk machte sich ebenso ungeniert wie unkritisch zum Sprachrohr der Abtreibungslobby, indem er am 11. April titelte: "Für ungewollt Schwangere spitzt sich die Lage zu". Das Gegenteil ist der Fall. Berlin hat bereits im Handstreich und unter dem Corona-Vorwand erlaubt, dass per Telefonberatung anschließend abgetrieben werden darf. In England sind jetzt Abtreibungen zu Hause möglich. Frankreichs Regierung möchte die Abtreibungsfrist von 12 auf 14 Schwangerschaftswochen erhöhen, damit "keine Frau wegen Corona die Abtreibung verpasst". Da schließt sich auch der Kreis zwischen Abtreibung und Coronavirus.

Bill Gates, einer der weltweit größten Abtreibungsfinanciers, ist nun auch der größte Geldgeber und damit „der Herr der WHO", seit US-Präsident Donald Trump wegen der Corona-Krise die Zahlungen an die WHO eingestellt hat. Kaum zu glauben, aber die einflussreichste Gesundheitsorganisation der Welt ist keine neutrale, der Allgemeinheit verpflichtete Institution. SWR2 titelte bereite 2019: "WHO am Bettelstab: Was gesund ist, bestimmt Bill Gates". Derselbe Bill Gates sagte 2010, die Weltbevölkerung könne reduziert werden "durch Impfen und Gesundheitsfürsorge bei der Fortpflanzung [eine Chiffre für Abtreibung]". ] In der Abtreibungsfrage geht es um Leben oder Tod. Abtreibung ist keine "Dienstleistung der reproduktiven Gesundheit", wie die Abtreibungslobby verschleiernd heuchelt, sondern der sichere Tod eines ungeborenen Kindes.  Es geht nämlich auch ganz anders. In den USA haben mehrere Staaten getan, was naheliegend ist. Da der Behandlung von Coronavirus-Patienten Priorität eingeräumt wird, müssen andere Dienstleistungen, darunter auch Operationen, die nicht dringlich sind, ausgesetzt werden. Die Tötung ungeborener Kinder sei "nicht dringlich", entschied als erster der Gouverneur des Staates Ohio. Weitere Staaten folgten seinem Beispiel. Weil die deutschen Politiker sich seit Jahren aktiv oder durch Untätigkeit zum Handlanger der Abtreibungslobby machen, hat Tiqua, wie berichtet, Anzeige erstattet (siehe Fb März und unsere Homepage).

Strafanzeige gegen alle Bundespolitiker
Tiqua e.V. setzt einen Paukenschlag und hat Strafanzeige gegen alle Bundespolitiker erstattet wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit, ...
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Selbstdenker

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte versagt sowohl den ungeborenen Kindern als auch den Hebammen, die sie nicht töten wollen, ihre Menschenrechte. Weil die schwedischen Hebammen Ellinor Grimmark und Linda Steen aus Gewissensgründen keine ungeborenen Kinder töten wollen, wurde ihnen eine Beschäftigung in Schweden verweigert. Daher zogen die beiden Hebammen vor den europäischen Menschenrechtsgerichtshof. Doch dieser wies die Klage der tapferen Frauen bereits vor Beginn des Verfahrens ab: In ihrem Urteil erklärten die Richter, da der schwedische Staat Abtreibungen als Teil der Gesundheitsvorsorge ansehe, sei es "weder unverhältnismäßig noch ungerechtfertigt", von allen Hebammen die Tötungsdurchführung zu verlangen. Linda Steen bezeichnete die Entscheidung als "enttäuschend", auch wenn sie diese "erwartet" hatte. Ellinor Grimmark zeigte sich ebenfalls enttäuscht und forderte, dass es in einer demokratischen Gesellschaft Platz für alle Meinungen geben sollte. In Deutschland wird unterdessen gejammert, weil es viel zu wenige Hebammen gibt: Wen wundert es? Erst vernichtet man über Jahrzehnte hinweg den Beruf Hebamme und jetzt in der Krise zeigt sich, wie fatal der Fehler ist und man beklagt "fehlendes Personal“.

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Sterbefälle weltweit
vom 1. Januar 2020 bis 19. April 2020

Tote durch saisonale Grippe: 146.042
Tote durch Corona-Virus: 161.283
Tote durch Malaria: 294.487
Tote durch Selbstmord:321.948
Tote durch Verkehrsunfälle: 405.275
Tote durch HIV/Aids:504.700
Tote durch Alkohol: 750.896
Tote durch Rauchen: 1.500.844
Tote durch Krebs:2.465.740
Tote durch Hunger: 3.357.869
Abtreibungstote: 12.762.546   

Gott kennt den Weg

von
Ella Gassert

Ich freue mich immer sehr, wenn ich zum ersten Mal nach Monaten wieder abends bei Tageslicht nach Hause komme. Ich mag es nämlich überhaupt nicht, in der Dunkelheit unterwegs zu sein. Was ich aber noch viel weniger mag, ist es, einen Weg im Dunklen zu gehen, der mir völlig unbekannt ist. Wenn ich nicht sehen kann, wie der Weg weiterführt, werden meine Schritte recht schnell unsicher. Da ich befürchte, dass ich stolpern oder ausrutschen könnte und mir vielleicht dabei den Knöchel verstauche. Oder dass ich in etwas "Unangenehmes, Übelriechendes" trete. Daher erstaunt es mich immer wieder aufs Neue, wie sicher und unbeschwert meine Kinder, trotz Dunkelheit und unbekanntem Weg, vor mir herlaufen können. Ungeduldig schauen sie sich dann nach mir um und fordern mich auf: "Jetzt komm schon, Mama, stell dich doch nicht so an! Geh einfach vorwärts, das klappt schon."

Die gegenwärtige Zeit, die durch das Coronavirus geprägt ist, kommt mir ähnlich vor wie ein unbekannter Weg in der Dunkelheit. So vieles, was auf uns zugekommen ist, ist uns völlig neu und fremd. Und deshalb bin ich diesmal mit meiner Trittunsicherheit auch nicht allein, wie es sonst ist, wenn ich mit meinen Kindern im Dunkeln unterwegs bin. Wenn es aber jemandem unter euch an Weisheit mangelt, so bitte er Gott, der jedermann gern und ohne Vorwurf gibt (Jakobus 1,5). Die aktuelle Situation erfordert eine Unmenge an Weisheit von uns Menschen. Darum ist es so wertvoll zu wissen, dass wir Gott bitten dürfen, die Regierenden, die Ärzte und auch jeden einzelnen von uns zu befähigen, gute, weise Entscheidungen zu treffen. Auch wenn mir dieses unbekannte Terrain Angst macht, darf ich dennoch gewiss sein: Gott kennt den Weg. 50 steht es in Psalm 142,4: Wenn mein Geist in Ängsten ist, so kennst du doch meinen Pfad. Vor ein paar Tagen bin ich mit einem Lied im Kopf aufgewacht, das ich in meiner Kindheit öfters gehört habe:
„Weiß ich den Weg auch nicht, du weißt ihn wohl; das macht die Seele still und friedevoll. Ist es doch umsonst, dass ich mich sorgend müh, dass ängstlich schlägt mein Herz, sei es spät, sei es früh. Du weißt den Weg für mich, du weißt die Zeit, dein Plan ist fertig schon und liegt bereit. Ich preise dich für deiner Liebe Macht, ich rühm die Gnade, die mir Heil gebracht. Du weißt, woher der Wind so stürmisch weht, und du gebietest ihm, kommst nie zu spät, drum wart ich still, dein Wort ist ohne Trug, du weißt den Weg für mich, das ist genug.“  (Hedwig von Redern)

IMPRESSUM

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Tiqua e.V. ist vom Finanzamt als gemeinnützig anerkannt und kann Spendenquittungen ausstellen. Als Goliath den Israeliten entgegentrat, dachten alle Soldaten: Er ist so groß, den können wir niemals überwältigen. Auch David sah sich den Riesen genau an und sagte sich: Der ist so groß, den kann ich gar nicht verfehlen. (Autor unbekannt)

 
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