50. Jahrgang Nr. 6 / Juni 2020
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1. Les erreurs de Vatican II
2. Jésus-Christ est-il le Fils de Dieu?
3. Comment le Christ peut être reconnu comme le Fils de Dieu
4. Commentaires sur l´idée de l´expiation
5. La question demeure: Jésus-Christ est-il le Fils de Dieu?
6. Heureux les coeurs purs, car ils verront Dieu (Mt. 5, 8)
7. Remarques sur le traité: „Heureux les coeurs purs, car ils verront Dieu“ (Mt. 5,8)
8. Mais nous tous qui reflètons la gloire du Seigneur
9. Annexe: „Avoir Dieu en nous“
10. L´importance de l´art dans le domaine religieux
11. Informations de la rédaction
NACHRICHTEN, NACHRICHTEN, NACHRICHTEN...
 
Schulformulare: "Elternteil 1 und 2" - Das Bundesfamilienministerium empfiehlt Schulen und Lehrern, sexuelle Vielfalt in der Schule anzuerkennen und zu unterstützen. Eine Möglichkeit sei, in Formularen die Bezeichnungen "Elternteil 1" und "Elternteil 2" statt "Vater" und "Mutter" zu verwenden, heißt es in einem Beitrag auf dem von dem Ministerium verantworteten Internetangebot Regenbogenportal.de. Das Portal soll laut Ministerium über "Themen aus dem Bereich der gleichgeschlechtlichen Lebensweisen und geschlechtlichen Vielfalt" informieren. Auf einer Seite mit dem Titel "Sexuelle Vielfalt in der Schule anerkennen und unterstützen" heißt es, die mangelnde Sichtbarkeit von Lesben, Schwulen und Bisexuellen im sozialen Umfeld von Schülern verstärke Vorurteile gegenüber diesen Menschen. Dem sollten Lehrkräfte entgegenwirken, um ein "respektvolles Schulklima" zu schaffen. Als weitere Maßnahmen empfiehlt das Ministerium auf der Internetseite, in den Schulen Poster aufzuhängen, "die Vielfalt sichtbar machen", und .Bücher mit lesbischen, schwulen und bisexuellen Charakteren" für die Schulbibliothek anzuschaffen. (Topic Nr. 1. Jan. 2020)

Das kommunistische Regime der Volksrepublik China muss für die globalen Schäden durch COVID-19 verantwortlich gemacht werden. So die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM). - In einem offenen Appell an die deutsche Bundesregierung und an die Mitglieder des Deutschen Bundestags schreibt die IGFM: „COVID-19 hat die gesamte Welt in Angst und Schrecken versetzt und die Weltwirtschaft an den Rand des Ruins getrieben. Tausende und abertausende Menschen sind an den Folgen dieser schweren Virusinfektion gestorben oder werden noch sterben. Das Ausmaß der Kollateralschäden ist auf lange Sicht nicht einzuschätzen. Die Ursache für diese weltweite Katastrophe liegt zum größten Teil an Pekings Desinformations- und Vertuschungspolitik. Chinesische Ärzte, die zeitnah nach Bekanntwerden des ersten Infektionsfalles in Wuhan vor der neuen Krankheit gewarnt hatten, wurden weggesperrt. Den Medien wurde nicht erlaubt, über die aktuelle Lage und über die Schwere dieser Infektionskrankheit zu berichten. Erst sechs Wochen nach dem ersten Infektionsfall und nachdem rund fünf Millionen Wanderarbeiter, Studenten und Bürger von Wuhan sich anlässlich des chinesischen Neujahrsfestes auf den Weg machten, um Freunde und Verwandte in aller Welt zu besuchen, ergriffen chinesische Behörden erste Maßnahmen zur Eindämmung des Virus. Aber das Coronavirus war schon auf dem Weg, China und die ganze Welt zu befallen. Ein hoher Prozentsatz aller Infektionen hätten vermieden werden können, wenn die chinesische Regierung zeitnah und angemessen reagiert hätte. Stattdessen täuscht man aus Angst vor Macht- und Prestigeverlust das eigene Volk sowie die internationale Staatengemeinschaft, selbst auf die Gefahr hin, dass unzählige Menschen infiziert werden und durch COVID-19 den Tod finden. (...) Wir appellieren an die deutsche Bundesregierung, an die Mitglieder des Deutschen Bundestags und an alle Staaten der freien Welt: Machen Sie das kommunistische Regime der Volksrepublik China für seine Verbrechen und für die globalen Schäden durch COVID-19 verantwortlich.
Hubert Körper, Arbeitsausschuss China - Internationale Gesellschaft für Menschenrechte IGFM – Deutsche Sektion

Eva Herman: Unfassbare Gewalt in Kitas - Unser heutiges politisch-familiäres System beruht auf Fremdbetreuung unserer Kleinsten. Derweil wird die Frau in die Erwerbstätigkeit gezwungen. Die Steuer-und Sozialgesetze erfordern einen Zweitverdiener. In totalitären Systemen war dies eben schon immer so. Doch was passiert eigentlich tagsüber mit den Kindern? Es ist ungeheuerlich, was kleine Kinder in Kitas heutzutage zu verarbeiten haben, denn es wird immer deutlicher: Das System hat kaum noch Zeit für liebevolle Fürsorge. Missbrauch, Gewalt, Demütigung scheinen in zahlreichen Einrichtungen inzwischen an der Tagesordnung zu sein. Eva Herman berichtet über eklatante Fälle und hält ein Plädoyer für die sofortige Beendigung dieses brutalen Systems.
https://juergenfritz.com /2019/12/21/ eva-herman-un-faßbare-gewalt-in-kitas/

Europol: Islamische Bedrohung am höchsten - "rechter" Terror gering - Der deutschen Bevölkerung wird immer wieder von Politikern und Medien eingehämmert: "Der Rechtsextremismus ist derzeit die größte Gefahr überhaupt!" Die Polizeibehörde der Europäischen Union Europol kommt jedoch zu einer ganz anderen Einschätzung. Der jetzt zugängliche Report .Terrorism Situation and Trend Report" von 2019, der die europäische Situation von 2018 verarbeitet, gibt folgende Einschätzung für die europäische Bedrohungslage der-EU-Bürger wieder. -Die größte Gefahr für Leib und Leben geht vom islamistischen Terror aus. An zweiter Stelle liegt der Linksterrorismus; dann folgt mit weitem Abstand der Terrorismus, der einem "rechten" Lager zugeordnet werden kann. Laut dem Europaabgeordneten Nicolaus Fest von der AfD sehe der neue Bericht ähnlich aus wie der vorherige. Er habe ihn gesehen. Der einzige ganz wesentliche Unterschied: der aktuelle wurde als geheim eingestuft. EU-Politiker, die ihn sehen wollen, werden in einen abgeschirmten Raum geführt, müssen ihr Handy abgeben und dürfen auch keine Aufzeichnungen machen.  Im Dezember 2018 (und auch im Januar 2020) berichtete TOPIC über einen Artikel der Ev. Zentralstelle für Weltanschauungsfragen (EZW), den die Institution in ihrem Materialdienst veröffentlichte. EZW-Referent Pfarrer Kai Funkschmidt wies darauf hin, dass in der polizeilichen Statistik zur "Politisch Motivierten Kriminalität" (PMK) für das Jahr 2017 94 Prozent der 1.504 antisemitischen Taten den Rechtsextremisten zugeordnet wurden. Eine Umfrage der Universität Bielefeld aus dem Jahr 2017 unter Juden in Deutschland ergebe jedoch ein völlig anderes Bild. Deren Ergebnis widerspreche der Polizeistatistik diametral. Der Erhebung zufolge sind Muslime für 81 Prozent der antisemitischen Vorfälle verantwortlich, nach der PMK-Statistik aber nur für zwei Prozent. Rechtsextreme Täter kommen bei der Befragung erst an dritter Stelle (19 Prozent). Funkschmidt: "Antisemitische Straftaten werden in Zweifelsfällen stets einer rechtsextremen Motivation zugeschrieben, selbst wenn man gar keine weiteren Hinweise hat." Auffällig sei, dass der "systematische Fehler", der zu groben Verzerrungen führe, seit Jahren bekannt sei und nicht behoben werde. Nicht nur die offizielle Europol-Statistik belegt, dass die deutsche Bevölkerung ganz gezielt getäuscht wird. Jegliche Form von Terrorismus, Radikalismus, Extremismus ist scharf zu verurteilen und massiv zu bekämpfen - an allen Fronten. Doch wer den Blick systematisch nur in eine Richtung lenkt, muss sich fragen lassen: Warum tust Du das, trotz besseren Wissens? Was willst Du damit bewirken? (Topic Nr. 4. April 2020)
 
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