49. Jahrgang Nr. 4 / Dezember 2019
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1. Was ist die hypostatische Union?
2. Weihnachten 2019
3. Emil und das Weihwasser
4. Glaube, Heimat, Tradition
5. Die Not der heimatlosen Seele
6. Nachrichten, Nachrichten, Nachrichten...
7. Tracy Gillett über Kinder-Erziehung
8. Orban eröffnete internationale Konferenz über Christenverfolgung
9. Islamische Republik Iran
10. Nachrichten, Nachrichten, Nachrichten...
11. In memoriam Frau Irmgard Staude
12. Mitteilungen der Redaktion
Glaube, Heimat, Tradition
 
Glaube, Heimat, Tradition –
Der Kampf gegen den linksgrünen Globalismus


von
Werner Olles

Richard Wagners „Parzival“ war der letzte Versuch, die Substanz des Christentums zu retten: Eine mystische Gotterfahrung. Seine Gralshüter sind Hüter des Kelches, den Jesus seinen Jüngern beim letzten Abendmahl reichte und in dem Josef von Arimathea das Blut Christi aufgefangen hat: Der Gral als Mysterium des Glaubens. Doch nicht der geschichtliche Gral, der nie gefunden wurde, ist der wahre Gral, sondern allein der unsichtbare, der Gral des Traums. Doch ist nicht jeder Traum am Ende zum Scheitern verurteilt? Oder ist es nicht so wie Hölderlin sagte: „…und niemand kann von der Stirn mir nehmen den traurigen Traum.“

In keiner Epoche war das geistige, kulturelle, politische und militärische Niveau Deutschlands so niedrig wie heute, und noch niemals war unser Volk spirituell und intellektuell derartig verkrüppelt und heruntergekommen, wie wir es in dieser Zeit erleben. Wie Rom einst das Hurenhaus der Cäsaren war und durch die Barbaren gereinigt werden mußte, so muß das dekadente Europa durch die Russen bzw. Slawen regeneriert und gereinigt werden. Denn nach Jose Primo de Rivera, dem Gründer der spanischen Falange, der von den Kommunisten grausam ermordet wurde, stammt die Erkenntnis: „Es gibt wohl zwei Arten auf ernsthafte Weise zu leben, die religiöse und die militärische, oder wenn ihr wollt eine einzige, denn es gibt keine Religion, die nicht ein Kriegsdienst ist (Militia)“

Heute leben wir in einer gottlosen, termitisierten Gesellschaft unter dem sanften Joch einer alles regulierenden Verwaltung. Die „Rechten“ plappern die Dummheiten der sogenannten Aufklärung nach und sind doch nichts weiter als ein mikroskopisches Phänomen, denn wie Ernst Jünger einst sagte, daß es seit der Affäre Dreyfus keine Rechte mehr gibt, so sehen wir auch heute keinen Ausweg aus der Krise, einer wahrhaft furchtbaren seelischen und spirituellen Krise des modernen Menschen, die alles Politische übersteigt. Tatsächlich ist es „ein Indiz der Ansteckung die Verwesung der modernen Welt nicht zu spüren“ (Davila), jene Mischung aus Naivität, Boshaftigkeit und Duckmäusertum, die nur in der Geisteskrankheit eines kollektiven Selbstmordes enden kann. „Deutschland vernichtet sich“ befindet der ehemalige Direktor der amerikanischen Geheimdienste NSA und CIA. „Volk ohne Traum“ nennt der politisch unkorrekte sächsische Kabarettist Uwe Steimle seine Landsleute in Anspielung auf Hans Grimms Bestseller „Volk ohne Raum“: Von der Herrenmenschenmoral der National-Sozialisten zur „Moralherrenmenschenrasse“ (Michael Konovsky) der staatlich und medial verordneten „Diversity“ eines neototalitären Liberalismus, der seine Bürger längst zum Abstechen, Vergewaltigen und Vergiften durch Drogen freigeben hat. Als „Rendezvous mit der Globalisierung“ bezeichnet Bundestagspräsident diesen unerträglichen Zustand. Bei Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Frau Merkel, Herrn Maas oder Herrn Seehofer.

Es ist der Traum der Liberalen: „Die Erde als ein Paradies ohne Blut. Wenn diese Illusion sich durchsetzt wird das Blut selbst aus den harten Felsen sprudeln“ (Donoso Cortéz). Doch der Philosoph Arnold Gehlen hat die politische Situation, in der wir uns als deutsches Volk heute befinden, schon früh auf den Punkt gebracht: „Teuflisch ist, wer das Reich der Lüge aufrichtet und andere Menschen zwingt in ihr zu leben. Der Teufel ist nicht der Töter, er ist Diabolos, der Verleumder, der Gott der Lüge, die nicht Feigheit ist wie im Menschen, sondern Herrschaft. Er verschüttet den letzten Ausweg der Verzweiflung, die Erkenntnis, er stiftet das Reich der Verrücktheit, denn es ist Wahnsinn, sich in der Lüge einzurichten.“

Das deutsche Bildungs- und Hochschulwesen, einst bewundert in der ganzen Welt, produziert inzwischen nichts als kulturellen Tiefstand, infantilisierte Primitivversionen von „Wissenschaft“ wie „Gender-Gaga“, Quatschbegriffe wie „Buntheit“, „Vielfalt“, „Weltoffenheit“, „Homophobie“, „Hate-Speech“ und Selbstverblödungsprogramme aller Art. Eine bildungsfernere und geistig ärmere Politiker- und Journalistenkaste als heute hat es noch zu keiner Zeit gegeben. Die täglichen Haß- und Hetzsendungen im von unseren Zwangsgebühren finanzierten Öffentlich-Rechtlichen Sendern gegen die AfD, Trump, Putin, Orban, Salvini und den Brexit, die Propagierung einer neuen „Klima-Religion“ – Mitte der 1970er Jahre hatte das Relotius-Magazin „Spiegel“ noch vor einer nahenden Eiszeit gewarnt, und 2003 war es in Deutschland wochenlang 40 Grad warm, „da machte Greta noch nicht einmal in die Windeln“ (Klonovsky) - und die perfide Bevorzugung grüner und linker Politiker gegenüber Konservativen und „Rechtspopulisten“ tun ein Übriges, um die Verdummung und Manipulation unseres Volkes durch „Fake News“ zu vollenden.

Von den ersten „Klimaflüchtlingen“ ist übrigens bereits in der Bibel, im Gilgamesch-Epos und in den jahrtausendealten Erzählungen der Indianer und Aborigines die Rede, die Sahara war einst ein blühender Garten und ganz Nordafrika ein Getreideparadies. Extreme Klimaverschiebungen, klirrende Kälte und brütende Hitze waren der Grund für das Aussterben des Neandertalers. Das erste Wettertagebuch der Geschichte führte Ptolemäus, während die Römer bei der flächendeckenden Eroberung Germaniens und Britanniens von den abschmelzenden Alpengletschern profitierten, die bis dahin eine natürliche Grenze bildeten. Doch das regenreiche und kalte Klima im Norden machten den römischen Invasoren in der Varusschlacht ein Ende. Die „Weltgeschichte des Klimas“ beweist eindeutig, daß Klimaveränderungen von Sonnenaktivitäten, Monsunwinden und vor allem Vulkanausbrüchen gesteuert werden. 536 n.Chr. waren die Auswirkungen eines gewaltigen Vulkanausbruchs in Honduras noch in Europa und China spürbar. Die in die Stratosphäre gestreuten Aschewolken führten zu Kälte und Feuchtigkeit und schirmten das Sonnenlicht ab.. Die Pest breitete sich im feuchtkalten Europa aus und ein Drittel der Bewohner starb, während sich die Natur langsam wieder erholte. Währenddessen flohen die Maya vor der sengenden Sonne mit ihren riesigen Energiemengen ins Hochland der Anden. Im 8.Jahrhundert heizte sich der Planet auf, der Nordatlantik war ganzjährig schiffbar und zwei Jahrhunderte später wurden Island und Grönland, die völlig eisfrei waren, von den Wikingern besiedelt. Das Klima schlägt also seit jeher Kapriolen, doch die Angst vor einer Welt, in der man nicht mehr leben kann, führt heute nicht zu einer religiösen Spiritualität und wissenschaftlich gesicherten Maßnahmen sondern zu kindischen Greta-Effekten, die desaströse Folgen haben werden. Statt seriösen Klimaforschern, Physikern und Meteorologen zu folgen, propagieren Politik und Medien eine irre Klimahysterie, die nur windigen Geschäftemachern, skupellosen Beutelschneidern, den Schamanen des sogenannten „Weltklimarats“ und der verlogenen grünen Mafia in die Hände spielt.

Die katastrophale Energie- und Verkehrswende, der „große Austausch“, die Invasion von zwei Millionen Muslimen in eine liberale Gesellschaft, in der alles erlaubt ist, sie alimentiert werden und den Sozialstaat bis zur Neige auskosten, sind der Lückenpresse dagegen keine Nachricht wert. Der Konservative ahnt, daß das alles irgendwann nicht mehr so gut funktionieren wird und fühlt sich in die Ecke gedrängt. Doch hat er immer noch die stärksten Affekte gegen diese Gesellschaft und gegen den grün gewendeten deutschen Untertanengeist. Er wundert sich, daß die Deutschen ihren eigenen Untergang offenbar ganz in Ordnung finden, und während sie umgevolkt und ausgetauscht werden,
über Dieselfahrverbote und Feinstaub diskutieren, und daß anstatt in der Schule Geschichte gelehrt wird heute Moralkunde auf dem Programm steht.

Es herrscht historische Demenz an allen Ecken und Enden, und vom großen deutschen Lyriker Gottfried Benn stammt der Satz: „Dumm sein und moralisieren dürfen: das ist Glück!“ Ein völkermordendes System hat in Deutschland die Macht ergriffen, es grenzt aus, verleumdet gezielt, isoliert und ächtet jeden, der nicht bereit ist seinen Lügen zu glauben. Es beschimpft seine Bürger als „Pack“ (Sigmar Gabriel, SPD), „Mischpoke“ (Cem Özdemir, Grüne), „Nazis“ (Stegner, SPD) und „Dunkeldeutschland“ (Gauck, ehemaliger Bundespräsident) und läßt sie im Zweifelsfall von linksterroristischen „Antifa“-Banden krankenhausreif prügeln, während staatlich alimentierte linksextremistische „Musiker“ ungeniert zum Mord an „Rechten“ aufrufen.

Noch gelingt es der politischen Linken den Widerpart des Systems zu simulieren, doch die Linke ist nicht der Feind der Herrschenden sondern ihr Parasit. Es ist sinnlos, sich auch nur mit einem einzigen Satz eines Vertreters der herrschenden Klasse ernsthaft auseinanderzusetzen, wenn es um die Bewahrung unseres historischen, traditionalen Kultur- und Naturerbes und um unsere Identität als Deutsche und Europäer geht. Tatsächlich befinden wir uns heute in einer bürgerkriegsähnlichen Auseinandersetzung, in einer Schlacht, in der es besser ist, die Waffen des Geistes und der Tradition in der Hand zu behalten und an die Front zu gehen, damit wir unser Ziel erreichen. Denn eines ist sicher, wenn wir uns zurückziehen, sinken unsere Chancen, und wie bei echten Soldaten gewöhnt man sich daran zu kämpfen. Es ist dies ein geistiger und intellektueller Kampf, aber er ist Teil unseres Lebens und gehört zur Normalität. Wir Christen müssen militant werden, denn ohne „ecclesia militans“ keine „ecclesia triumphans“. Als Konservativer, als Rechter schrecken wir nicht davor zurück die dunklen Aspekte der Condition Humana in unsere Philosophie zu integrieren und den Glauben an die Erziehbarkeit der Welt und des Menschen durch „gutes Wollen“ als pure Lächerlichkeit und Erbärmlichkeit zu entlarven, weil wir wissen, daß das Böse existiert. Es ist sichtbar, wenn Notre Dame brennt, Kirchen geschändet werden, Christen geköpft, gesteinigt oder gekreuzigt unter der Herrschaft von Islamisten, oder gedemütigt, verhöhnt, diffamiert und attackiert, wenn sie sich im angeblich „freiesten Staat der deutschen Geschichte“ für das Lebensrecht ungeborener Kinder einsetzen, die Jahr für Jahr zu Hunderttausenden abgemetzelt werden. Man kann dies auch als eine Art „Kannibalenhumanität“ bezeichnen, die den Vernichtungsmaßnahmen „unwerten Lebens“ in den berühmten zwölf Jahren in Nichts nachsteht.

 „Es nähern sich wieder Epochen, in denen nur überlebensfähig ist, was kriecht“ schreibt Davila, und „Die Beimischung einiger Tropfen Christentums zu einer linken Gesinnung verwandelt den Trottel in einen perfekten Trottel“. Wie recht der kolumbianische Philosoph mit seinen Aphorismen hat bewies einmal mehr der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm nach einem Besuch auf dem Schlepper-Schiff „Sea Watch III“, als er sich nicht entblödete folgenden Irrsinn von sich zu geben: „Ich habe in ihre Gesichter geschaut und das Antlitz Gottes in ihnen gesehen!“. Abgesehen davon, daß fast alle Schwar-zen, die sich auf den NGO-Piratenschiffen drängeln, junge kräftige gesunde Männer sind, die die Armen, Kranken, Kinder und Alten zuhause zurückgelassen haben, ist dieser dümmliche Spruch des Herrn Bedford-Strohm - dessen Verrat an Christus uns allen noch in böser Erinnerung ist, als er gemeinsam mit seinem „katholischen“ Amtsbruder Marx in einer widerlichen Unterwerfungsgeste im Beisein eines Mohammedaners sein Brustkreuz abnahm -, nichts als theologischer Schwachsinn, denn wer sagt ihm, daß er nicht vielleicht in das Antlitz Satans geschaut hat? Doch „Sea Watch“ verfügt über einen jährlichen Millionenetat, zu den größeren Geldgebern gehört die EKD. Marshall McLuhan hat dazu das Nötige gesagt: „Moralische Empörung ist eine Methode, um Idioten Würde zu verleihen!“ Und Davila hat es auf den Punkt gebracht: „Wenn die Regierenden sich für die Sachwalter der ganzen Menschheit halten, nähert sich der Terror!“

2002 war Deutschland noch das sicherste Land der Welt, heute liegt es auf Rang 51 zwischen Gambia und der Mongolei. Sogenannte „Flüchtlinge“ haben in vier Jahren in Deutschland mehr Menschen umgebracht, als es Mauertote in 40 Jahren DDR gab, doch hören wir uns die Reden der regierenden und medialen Phrasendreschmaschinen an, erfahren wir nichts über das Wüten von Migrantenbanden und die Warnungen von Kommunalpolitikern, daß Sicherheit für die Bevölkerung nicht mehr gegeben ist, wie Ende Juni in Saarlouis oder den ganzen Sommer über in sämtlichen Freibädern Deutschlands. Gelogen wurde von unseren „Qualitätsmedien“ einmal mehr, als sie Ende Juni den Sturm auf eine Starnberger Polizeiwache feiernden Abiturienten andichteten, während es in Wahrheit die Freunde eines verhafteten randalierenden 15jährigen schulfremden Schwarzen waren, die die Beamten attackierten. Laut dem Ex-Polizeibeamten und Bestsellerautor Stefan Schubert („Sicherheitsrisiko Islam. Kriminalität. Gewalt und Terror: Wie der Islam unser Land bedroht“, Kopp Verlag 2019) haben hauptsächlich mohammedanische Migranten seit 2015 eine Verbrechenswelle von über einer Million Straftaten verübt und hat die Anzahl der Terrorverfahren mit 1300 im Jahr 2018 gegenüber 70 Verfahren 2013 einen neuen Rekord erreicht. Doch der „Kampf gegen rechts“ hat natürlich Vorrang! Immerhin hat Hans-Georg Maaßen, ehemaliger Präsident des Bundesverfassungsschutzes, der von Merkel und den Sozis geschaßt wurde, weil er die Wahrheit über die angeblichen „ausländerfeindlichen“ Vorfälle in Chemnitz sagte, nachdem dort ein junger Deutscher von „Flüchtlingen“ ermordet wurde, jetzt dazu aufgerufen, sich an ausländischen Zeitungen wie der „Neuen Zürcher Zeitung“ zu orientieren, wenn man sich über die Zustände in Deutschland objektiv informieren wolle und gleichzeitig die NZZ mit dem Westfernsehen zu DDR-Zeiten verglichen.

Unser Dank hat jenen Staaten und Politiker zu gelten, die die Ehre und Würde und die wahren Werte Europas verteidigen: Italien an vorderster Stelle, Polen und Ungarn. Es sind Männer wie Matteo Salvini, Viktor Orban, die Führer der polnischen Pis-Partei und Ex-Trump-Berater Steve Bannon – übrigens allesamt gläubige Katholiken -, die der schaurigen Welt Merkels und Macrons, der „Open Society Foundation“ des Milliardärs George Soros, den deutschen Journalisten-Imitatoren, deren Durchschnitts-IQ einer 98-jährigen dementen Oma entspricht und dem mafiösen grünen Ökoindustrieellen Komplex die Wahrheit ins Gesicht schleudern. Bannon, der nicht müde wird vor den Gefahren des chinesischen Imperialismus zu warnen, der europäische und amerikanische Patente schamlos kopiert und westliche Produktionsstätten nach China verlagert, was uns Millionen Arbeitsplätze kosten wird, versucht zur Zeit die europäischen Rechts-Parteien zu koordinieren, um gemeinsam gegen die bürgerfeindliche Migrationspolitik der EU, den politischen Islam und China, das seine christlichen Bürger brutal unterdrückt, das unabhängige Taiwan bedroht und das buddhistische Tibet völkerrechtwidrig annektiert hat, besetzt hält und gewaltsam sinisiert, zu kämpfen. Nachdem Österreich durch Manipulation und Betrug durch Kriminelle, willfährige Geheimdienste und linke Medien aus den Reihen des Widerstands herausgebrochen wurde, konnte gegen den Widerstand der USA, Australiens, Ungarns, Tschechiens, Kroatiens, Dänemarks, der Schweiz, Japans und Israels der sogenannte Migrationspakt durchgesetzt werden, über den ein israelischer Sicherheitsberater sein Urteil bereits gefällt hatte: „Ein Pakt der Wölfe, wie sie mit den Schafen umgehen sollen.“ Nach Oswald Spengler ist „die Demokratie die politische Waffe der Diktatur und des Geldes“, während „das Wesen aller Kultur Religion ist, das Wesen aller Zivilisation Irreligion ist“. Doch ist „die Zivilisation das unausweichliche Schicksal einer Kultur“ (Spengler).
In einer Zeit des Verschwindens der Völker und Sprachen haben die Konservativen und Rechten heute mit der „psychisch korruptesten Klasse der Metropolis, der intellektuellen Alternativbourgeoisie, deren einziges Interesse die Expansion ihres eigenen Lebensstiles ist“ (Grünen-Gründer Rudolf Bahro) zu tun. Holger Strohm, einer der Grünen-Gründer, ist davon überzeugt, daß die früheren Grünen-Sprecher Petra Kelly und Gerd Bastian ermordet wurden, weil sie für ein Bündnis mit Rußland plädierten und der Umwandlung der Grünen in eine fanatische Globalisten-Partei, die auch vor völkerrechtswidrigen Angriffskriegen wie gegen Serbien nicht zurückschreckten und Deutschland im Kriegspakt der EU auflösen wollen, im Weg waren. Peter Helmes hat in seinem Büchlein „Deutschland verrecke – Zehn Todsünden der Grünen gegen das deutsche Volk“ („Die Deutschen Konservativen, 2019) die Ignoranz und Arroganz dieser neuen Meinungsdiktatoren, Deutschland-Hasser und intellektuellen Nullen, deren Hauptstadt Brüssel und nicht Berlin ist, und die von ihnen mit allen Mitteln angestrebte linksgrüne “Neue Gesellschaft“ sehr schön entlarvt. Die Grünen, die ekelhafteste Partei, die je auf deutschem Boden existierte, hat mit Heimat-, Natur- und Umweltschutz schon lange nichts mehr am Hut. Das beweisen die zahllosen Windkraftmonster-Anlagen, die zwar kaum Energie generieren, aber dafür unsere schönsten Kulturlandschaften verschandeln, schwere gesundheitliche Schäden bei Menschen anrichten und für das hunderttausendfache Zerschreddern geschützter Fledermausarten, Sing- und Wildvögel und für das millionenfache Töten von Insekten verantwortlich sind. Daß jetzt große Teile des Märchenwaldes gerodet werden, um noch mehr Windmonster zu bauen und der grünen Klientel die Taschen zu füllen, gehört zu den widerlichsten Fakten, doch regt sich inzwischen bei den betroffenen Bürgern immer mehr Widerstand gegen die willkürliche Zerstörer unserer Heimat.

In Sardinien, wo noch nicht der für Deutschland typische Zigeunerliberalismus eines tributpflichtigen Vasallenstaates herrscht, gibt es ein Sprichwort: „Wer übers Meer kommt, will uns betrügen!“ Nichts anderes bedeutet nationale und kulturelle Identität, wie sie der katholische Schriftsteller Gilbert Keith Chesterton formulierte: „Tradition bedeutet, der tiefsten und verkanntesten aller Klassen, unseren Vorfahren, Stimmrecht einzuräumen. Sie bedeutet Demokratie für die Toten, Tradition lehnt es ab, der anmaßenden Oligarchie der zufällig heute Herumlaufenden das Feld zu überlassen.“

 
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