1. Gedanken zum Fest der Auferstehung 2026 2. Einige Anmerkungen zum diesjährigen Osterfest 3. Gebet für die heilige Kirche 4. Ex oriente lux – Licht aus dem Morgenland ? 5. Der Schmerz 6. Der „Synodale Weg“ 7. Der bösen Macht auf der Spur 8. Erschreckende Zunahme der Christenverfolgung 9. Gefälschte „Wahrheiten“ 10. Genetische Totalüberwachung: Wie Trump die DNA-Datenbank für alle Bürger vorbereitet 11. Schockierend: EU-Parlament fordert 12. Von Imperien und Hungersnöten 13. Technokraten, ihre Bemühungen 14. ABF Schweiz sagt klar NEIN zur E-ID 15. Nachrichten, Nachrichten, Nachrichten... 16. Wie nah ist der Dritte Weltkrieg? 17. Buchbesprechung: 18. Richten die USA eine „Gedankenpolizei“ ein? 19. Das Märchen von des Königs treuen Knechten 20. Die Geschichte vom armen Madonnen-Schnitzer, 21. Mitteilungen der Redaktion
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| Richten die USA eine „Gedankenpolizei“ ein? |
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Richten die USA eine „Gedankenpolizei“ ein?
1. Art des Angriffs Ein ausländisches Hacker-Kollektiv oder staatlich unterstützte Gruppe erlangt Zugriff auf die zentrale E-ID-Infrastruktur. Durch eine Sicherheits-lücke in der Software werden Millionen von Identitätsdaten (Name, Geburtsdatum, AHV-Nummer, Ausweisnummer, biometrische Merkmale) kopiert. Möglich wäre auch ein Angriff über Man-in-the-Middle bei schwach gesicherten Logins oder über kompromittierte Behörden-Server. 2. Unmittelbare Folgen Identitätsdiebstahl: Kriminelle eröffnen mit gestohlenen E-IDs Bankkonten, holen Kredite oder bestellen Waren auf fremde Namen. Behördenzugänge: Angreifer könnten falsche Steuererklärungen einreichen, Sozialleistungen beantragen oder sogar Firmengründungen im Handelsregister manipulieren. Digitale Signaturen: Falls die E-ID als rechtsgültige Unterschrift gilt, könnten gefälschte Verträge oder Vollmachten erstellt werden. 3. Politische & Gesellschaftliche Folgen Vertrauenskrise: Bürgerinnen und Bürger verlieren Vertrauen in staatliche Digitalprojekte. Viele widerrufen ihre E-ID oder weigern sich, sie weiter zu nutzen. Politische Skandale: Bundesrat und Verwaltung geraten massiv unter Druck. Die Frage „Wer hat’s verbockt?“ dominiert Medien und Parlament. Internationale Auswirkungen: Partnerstaaten (EU, USA) stellen Kooperationen bei digitalen Grenzkontrollen oder Datenaustausch vorerst ein. 4. Langfristige Konsequenzen Kostenexplosion: Milliardenaufwand für Schadensbegrenzung, Neuaus-stellung, Sicherheits-Upgrade. Überwachungslust: Politiker könnten als „Lösung“ eine noch zentralisiertere, biometrischere Version der E-ID fordern (Stichwort: Fingerabdruck & Gesichtserkennung). Zweiklassen-gesellschaft: Wer digital ist, bleibt gefährdet – wer sich verweigert, wird von Dienstleistungen ausgeschlossen. Kurz: Ein E-ID-Hack wäre nicht nur ein IT-Sicherheitsproblem, sondern könnte das Vertrauen in Staat, Demokratie und digitale Identität fundamental erschüttern – und paradoxerweise die Rufe nach noch mehr Kontrolle und Zentralisierung lauter machen. „Die VAE weigern sich, Netanjahu zu empfangen, bis ein Waffenstillstand im Gazastreifen verkündet wird.“ (Israelischer Kanal "13".)
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