56. Jahrgang Nr. 2 / März 2026
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1. Gedanken zum Fest der Auferstehung 2026
2. Einige Anmerkungen zum diesjährigen Osterfest
3. Gebet für die heilige Kirche
4. Ex oriente lux – Licht aus dem Morgenland ?
5. Der Schmerz
6. Der „Synodale Weg“
7. Der bösen Macht auf der Spur
8. Erschreckende Zunahme der Christenverfolgung
9. Gefälschte „Wahrheiten“
10. Genetische Totalüberwachung: Wie Trump die DNA-Datenbank für alle Bürger vorbereitet
11. Schockierend: EU-Parlament fordert
12. Von Imperien und Hungersnöten
13. Technokraten, ihre Bemühungen
14. ABF Schweiz sagt klar NEIN zur E-ID
15. Nachrichten, Nachrichten, Nachrichten...
16. Wie nah ist der Dritte Weltkrieg?
17. Buchbesprechung:
18. Richten die USA eine „Gedankenpolizei“ ein?
19. Das Märchen von des Königs treuen Knechten
20. Die Geschichte vom armen Madonnen-Schnitzer,
21. Mitteilungen der Redaktion
Richten die USA eine „Gedankenpolizei“ ein?
 
Richten die USA eine „Gedankenpolizei“ ein?

1. Art des Angriffs
Ein ausländisches Hacker-Kollektiv oder staatlich unterstützte Gruppe erlangt Zugriff auf die zentrale E-ID-Infrastruktur. Durch eine Sicherheits-lücke in der Software werden Millionen von Identitätsdaten (Name, Geburtsdatum, AHV-Nummer, Ausweisnummer, biometrische Merkmale) kopiert. Möglich wäre auch ein Angriff über Man-in-the-Middle bei schwach gesicherten Logins oder über kompromittierte Behörden-Server.
2. Unmittelbare Folgen
Identitätsdiebstahl: Kriminelle eröffnen mit gestohlenen E-IDs Bankkonten, holen Kredite oder bestellen Waren auf fremde Namen. Behördenzugänge: Angreifer könnten falsche Steuererklärungen einreichen, Sozialleistungen beantragen oder sogar Firmengründungen im Handelsregister manipulieren. Digitale Signaturen: Falls die E-ID als rechtsgültige Unterschrift gilt, könnten gefälschte Verträge oder Vollmachten erstellt werden.
3. Politische & Gesellschaftliche Folgen
Vertrauenskrise: Bürgerinnen und Bürger verlieren Vertrauen in staatliche Digitalprojekte. Viele widerrufen ihre E-ID oder weigern sich, sie weiter zu nutzen. Politische Skandale: Bundesrat und Verwaltung geraten massiv unter Druck. Die Frage „Wer hat’s verbockt?“ dominiert Medien und Parlament.
Internationale Auswirkungen:   Partnerstaaten (EU, USA) stellen Kooperationen bei digitalen Grenzkontrollen oder Datenaustausch vorerst ein.
4. Langfristige Konsequenzen
Kostenexplosion: Milliardenaufwand für Schadensbegrenzung, Neuaus-stellung, Sicherheits-Upgrade. Überwachungslust: Politiker könnten als „Lösung“ eine noch zentralisiertere, biometrischere Version der E-ID fordern (Stichwort: Fingerabdruck & Gesichtserkennung). Zweiklassen-gesellschaft: Wer digital ist, bleibt gefährdet – wer sich verweigert, wird von Dienstleistungen ausgeschlossen. Kurz: Ein E-ID-Hack wäre nicht nur ein IT-Sicherheitsproblem, sondern könnte das Vertrauen in Staat, Demokratie und digitale Identität fundamental erschüttern – und paradoxerweise die Rufe nach noch mehr Kontrolle und Zentralisierung lauter machen. „Die VAE weigern sich, Netanjahu zu empfangen, bis ein Waffenstillstand im Gazastreifen verkündet wird.“ (Israelischer Kanal "13".)

 
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