1. Gedanken zum Fest der Auferstehung 2026 2. Einige Anmerkungen zum diesjährigen Osterfest 3. Gebet für die heilige Kirche 4. Ex oriente lux – Licht aus dem Morgenland ? 5. Der Schmerz 6. Der „Synodale Weg“ 7. Der bösen Macht auf der Spur 8. Erschreckende Zunahme der Christenverfolgung 9. Gefälschte „Wahrheiten“ 10. Genetische Totalüberwachung: Wie Trump die DNA-Datenbank für alle Bürger vorbereitet 11. Schockierend: EU-Parlament fordert 12. Von Imperien und Hungersnöten 13. Technokraten, ihre Bemühungen 14. ABF Schweiz sagt klar NEIN zur E-ID 15. Nachrichten, Nachrichten, Nachrichten... 16. Wie nah ist der Dritte Weltkrieg? 17. Buchbesprechung: 18. Richten die USA eine „Gedankenpolizei“ ein? 19. Das Märchen von des Königs treuen Knechten 20. Die Geschichte vom armen Madonnen-Schnitzer, 21. Mitteilungen der Redaktion
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| ABF Schweiz sagt klar NEIN zur E-ID |
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ABF Schweiz sagt klar NEIN zur E-ID und JA zu Selbstbestimmung in Gesundheitsfragen
Uncut-news, September 2025
Liebe Mitglieder und Unterstützende ABF Schweiz lehnt die E-ID dezidiert ab – und das aus gutem Grund. Denn hinter dem harmlosen Bild einer «praktischen digitalen Identität» verbirgt sich etwas viel Grösseres: eine Infrastruktur, die künftig über Gesundheit, Krisenpolitik und per-sönliche Freiheit entscheidet. In diesem Newsletter zeigen wir, warum die E-ID zum Herzstück von E-Health und Pandemieplänen werden soll – und weshalb das unsere Souveränität gefährdet.
Fedpol als Herausgeber Die E-ID soll vom Bundesamt für Polizei.herausgegeben werden. Damit liegt die digitale Identität aller Bürgerinnen und Bürger direkt in den Händen einer Polizeibehörde. Schon dieser Umstand zeigt, dass es nicht in erster Linie um Servicefreundlichkeit geht, sondern um die Schaffung einer zentralisierten Kontrollinfrastruktur.
E-Health und die neue Abhängigkeit Mehrheit der Amerikaner vermutet jetzt, dass COVID-19-„Impfstoffe“ Massentode verursacht haben. Rasmussen-Umfrage zeigt: 56 % der US-Wähler glauben, dass COVID-Spritzen signifikante Todesfälle verursachten – und 42 % fordern die Entlassung von CDC-Mitarbeitern wegen ihres Pandemie-Managements. «Wenn es in der Schweiz künftig eine elektronische Identitätskarte gibt, wird sie auch der Zugang zum elektronischen Patientendossier.» (Medinside, 21. Mai 2025) Damit zeichnet sich ab: Wer zukünftig keinen Zugang zu einer E-ID hat, wird auch keinen Zugang zum Patientendossier und zu weiteren digitalen Gesundheitsdiensten erhalten. Aus einer formell freiwilligen Lösung kann so eine faktische Pflicht werden. Besonders Menschen ohne Smartphone oder mit Datenschutzbedenken laufen Gefahr, vom digitalen Gesundheits-system ausgeschlossen zu werden. Schritt für Schritt entsteht eine Abhän-gig-keit von digitalen Strukturen – und Eigenverantwortung wird durch techni-sche Vorgaben eingeschränkt. Organspende als Bei-spiel: Brisanter Richtungswechsel beim BAG
Die geplante Widerspruchslösung bei der Organspende zeigt, wie sensibel die Ver-bindung von E-ID und Gesundheitsfragen ist. Wer nicht ausdrücklich widerspricht, gilt ab 2027 als Spender. Offiziell hiess es lange, dass für diesen Widerspruch eine E-ID benötigt wird. Doch Ende August 2025, mitten in der E-ID-Abstimmungskampagne, änderte das BAG die Formulierung auf seiner Website plötzlich – von «wird benötigt» zu «kann voraussichtlich verwendet werden». Hoch2 deckte diesen stillen Eingriff am 2. September 2025 auf.
Gerade diese klammheimliche Änderung macht die Brisanz deutlich: Das BAG hält sich die Tür offen, den Widerspruch künftig ausschliesslich über die E-ID laufen zu lassen. Damit wäre eine höchst persönliche Entscheidung von enormer Tragweite an eine digitale Infrastruktur gekoppelt, die viele Menschen nicht wollen oder nut-zen können. Was bedeutet das? Dass die angebliche «Freiwilligkeit» der E-ID in Wahrheit ins Wanken gerät. Wer seine Selbstbestimmung im Bereich Organspende wahren will, könnte am Ende gezwungen sein, die E-ID zu besitzen. Für ABF Schweiz ist klar: Ei-ne so fundamentale Entscheidung darf niemals an eine technische Zugangsvoraus-setzung gebunden werden.
Pandemiepläne und Notlagen «Also statt die Lehren gezogen zu haben, statt sich zurückzuziehen, mehr Freiheit zu geben, auch nicht zum Beispiel experimentelle Impfstoffe quasi zwangsverschreiben zu wollen, geht man da in die falsche Richtung, man dreht die Schraube weiter an!.» Dr. Philipp Gut, ABF Schweiz
Die Teilrevision des Epidemiengesetzes sieht vor, dass der Bund in künftigen Pande-mien schneller und zentraler eingreifen kann. Mit der E-ID liesse sich diese Politik digital durchsetzen: Impfnachweise, Quarantäneauflagen, Zugangsbeschränkungen – alles könnte über eine einzige Identität geregelt werden. Damit wird die E-ID zur Schlüsselinfrastruktur der Krisenpolitik und verknüpft Gesundheit, Reisen und Grundrechte in einem System.
Technik ersetzt keine Freiheit Die E-ID wird als Erleichterung präsentiert, doch sie schafft neue Abhängig-keiten. Zentrale Systeme sind anfällig für Missbrauch und Ausfälle. Wer den Zugang zu me-dizinischen Entscheidungen und Grundrechten von einer App abhängig macht, er-setzt Eigenverantwortung durch technologische Kontrolle. Bürgerinnen und Bürger, die keine E-ID möchten, verlieren ihre Teilhabe.
Vertrauen statt Zwang Digitale Lösungen können nützlich sein, wenn sie freiwillig und transparent sind. Doch die E-ID verfehlt beide Kriterien. Sie zentralisiert sensible Daten, schwächt die Selbstbestimmung und schafft Strukturen, die leicht über den Gesundheitsbereich hinaus erweitert werden können. Vertrauen entsteht nicht durch Druck, sondern durch Respekt vor der Freiheit der Menschen.
ABF Schweiz sagt klar Nein zur E-ID, Ja zu Selbstbestimmung in Gesundheitsfragen Die E-ID ist kein harmloses Digitalprojekt. Sie ist der Grundstein für eine digitale Infrastruktur, die Gesundheit, Identität und Grundrechte miteinander verknüpft. Damit droht ein Kontrollsystem, das unsere Souveränität in Gesundheitsfragen untergräbt. Gemeinsam treten wir am 28. September 2025 gegen das E-ID-Gesetz ein und setzen damit ein starkes Zeichen! Unterstützen Sie das Aktionsbündnis freie Schweiz in seinem Einsatz für eine freiheitliche Schweiz in Gesundheitsfragen und werden Sie Mitglied im Freundeskreis. Herzlichen Dank für Ihr Vertrauen. Mit freundlichen Grüssen, Nadja Haddon, Co-Präsidentin, ABF Schweiz
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