56. Jahrgang Nr. 1 / Januar 2026
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1. Christus: Eckstein zwischen Judentum und Christentum
2. BKP: Die Früchte des Zweiten Vatikanischen Konzils
3. Zur skandalösen lehrmäßigen Note
4. Abrahams Opfer und das Opfer Christi
5. Dieser von langer Hand geplante Plan
6. Extreme Zunahme
7. Daemonologie
8. Von Ghana bis Malaysia:
9. E-ID als „digitales Sackmesser“:
10. „Wie funktioniert der Islam?“
11. Hinweis auf ein Video,
12. Stoppt das Queer-Papier für katholische Schulen
13. Abt Adalbert von Neipperg
14. Die USA als Gefahr für den Weltfrieden
15. Die Deutschen sollen nie wieder singen
16. Perfides Albion, Buchbesprechung
17. Tiqua
18. Mitteilungen der Redaktion
19. Nachrichten, Nachrichten, Nachrichten...
NACHRICHTEN, NACHRICHTEN, NACHRICHTEN...
 
 „Allah statt Gott“ - Der sog. Bischof von Breda (NL), +Tiny Muskens, fand es „progres-siv“, wenn die dortigen Christen ab sofort „Allah“ statt Gott sagen. „Warum sollen wir Ihn nicht alle beim gleichen Namen nennen?“

340 Millionen Christen weltweit verfolgt – (Open doors) hauptsächlich von afrikani-schen Muslimen! Nordkorea ist beinahe christenfrei nach über 60 Jahren stalinistischer Herrschaft. Der Schwerpunkt der Unterdrückung, Verfolgung und Ermordung von Chris-ten liegt jedoch weiterhin in muslimischen Staaten. Die Top 10 der Christenverfolger: 1. Nordkorea 2. Afghanistan, 3. Somalia, 4. Libyen, 5. Pakistan, 6. Eritrea, 7. Jemen, 8. Iran, 9. Nigeria und 10. Indien. In Indien ist der Verfolgungsdruck besonders groß in musli-misch dominierten Gebieten. In Nigeria wurden 2020 3.530 Christen getötet. Seit Erdo-gan einen streng islamisch-nationalistischen Kurs fährt, ist die Türkei im Ranking des Verfolgungsindex von Platz 36 auf 25 gestiegen. (PP vom 7.2.2021)
 
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