56. Jahrgang Nr. 4 / Juli 2026
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1. Vorbemerkung zur Entstehung des Brief-Archivs
2. Ex oriente lux aut tenebrae?
3. Stellungnahme zu den Ausführungen von Fr. Krier
4. Die Einsamkeit
5. Erklärung zu „Unam Sanctam“
6. Gewitter über Europa
7. Terza Posizione – Für eine Querfront des Widerstands!
8. Für eine familienfreundliche Wende
9. Anmerkungen zu den geplanten Bischofsweihen
10. Zur Frage der Bischofsweihe

11. Fragen eines Nachbarn
12. Die bunte Gesellschaft ist vorgezeichnet
13. Die verhängnisvollen Wahnvorstellungen
14. Tor zur Hölle geöffnet:
15. Barack Obama
16. as die islamische Welt im Innersten auch zusammenhält,
17. Rußland
18. Buchbesprechung
19. In Deutschland verschwiegen:
20. Hinweis
21. Nachrichten, Nachrichten, Nachrichten...
22. Mitteilungen der Redaktion
NACHRICHTEN, NACHRICHTEN, NACHRICHTEN...
 
 „Allah statt Gott“ - Der sog. Bischof von Breda (NL), +Tiny Muskens, fand es „progres-siv“, wenn die dortigen Christen ab sofort „Allah“ statt Gott sagen. „Warum sollen wir Ihn nicht alle beim gleichen Namen nennen?“

340 Millionen Christen weltweit verfolgt – (Open doors) hauptsächlich von afrikani-schen Muslimen! Nordkorea ist beinahe christenfrei nach über 60 Jahren stalinistischer Herrschaft. Der Schwerpunkt der Unterdrückung, Verfolgung und Ermordung von Chris-ten liegt jedoch weiterhin in muslimischen Staaten. Die Top 10 der Christenverfolger: 1. Nordkorea 2. Afghanistan, 3. Somalia, 4. Libyen, 5. Pakistan, 6. Eritrea, 7. Jemen, 8. Iran, 9. Nigeria und 10. Indien. In Indien ist der Verfolgungsdruck besonders groß in musli-misch dominierten Gebieten. In Nigeria wurden 2020 3.530 Christen getötet. Seit Erdo-gan einen streng islamisch-nationalistischen Kurs fährt, ist die Türkei im Ranking des Verfolgungsindex von Platz 36 auf 25 gestiegen. (PP vom 7.2.2021)
 
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