56. Jahrgang Nr. 4 / Juli 2026
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1. Vorbemerkung zur Entstehung des Brief-Archivs
2. Ex oriente lux aut tenebrae?
3. Stellungnahme zu den Ausführungen von Fr. Krier
4. Die Einsamkeit
5. Erklärung zu „Unam Sanctam“
6. Gewitter über Europa
7. Terza Posizione – Für eine Querfront des Widerstands!
8. Für eine familienfreundliche Wende
9. Anmerkungen zu den geplanten Bischofsweihen
10. Zur Frage der Bischofsweihe

11. Fragen eines Nachbarn
12. Die bunte Gesellschaft ist vorgezeichnet
13. Die verhängnisvollen Wahnvorstellungen
14. Tor zur Hölle geöffnet:
15. Barack Obama
16. as die islamische Welt im Innersten auch zusammenhält,
17. Rußland
18. Buchbesprechung
19. In Deutschland verschwiegen:
20. Hinweis
21. Nachrichten, Nachrichten, Nachrichten...
22. Mitteilungen der Redaktion
Abbas Agathon
 
Abbas Agathon

Die Brüder fragten ihn wieder: »Welche Tugend verlangt die meiste Mühe in den verschiedenen Lebenslagen?« Da sagte er zu ihnen: »Verzeiht, nach meiner Meinung gibt es keine größere Mühe als das Gebet zu Gott. Denn immer, wenn der Mensch beten möchte, wollen die Feinde ihn ablenken. Sie wissen nämlich, daß sie durch nichts anderes gehindert werden als durch das Gebet. Und in jeglicher Lebensweise, die ein Mensch beginnt, wenn er nur aushält, wird er darin Ruhe finden. Das Beten jedoch erfordert einen Kampf bis zum letzten Atemzug.« (9) (aus: „Sprüche der Väter“, Wien Graz Köln 1963)

 
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