50. Jahrgang Nr. 4 / Juni 2020
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1. The Errors of Vatican II and their defeat through Recognizing Christ as Son of God
2. Is Jesus Christ the Son of God?
3. How Christ can be recognized as Son of God – further reflections
4. Remarks on the Thought of Atonement
5. The Question remains: Is Jesus Christ the Son of God?
6. Blessed are the pure of heart, for they will see God (Mt. 5, 8)
7. Remarks about the discourse: Blessed are the pure of heart, for they shall see God (Mt. 5, 8)
8. But we all beholding the glory of the Lord with open face, are transformed into the same image
9. Appendix - Having God in us
10. The Meaning of Art in the Religious Domain
11. Information of the editorial office
In memoriam Frau Irmgard Staude
 
In memoriam Frau Irmgard Staude

von
Eberhard Heller

Am 14.9. dieses Jahres verstarb Frau Irmgard Staude. Im Dezember wäre sie 89 Jahre alt geworden. Ihr Tod kam trotz des betagten Alters überraschend. Nach einem Sturz hatte sie sich das Bein gebrochen. Eine Operation konnte aus medizinischen Gründen nicht mehr durchgeführt werden. Sie konnte nur noch im Bett gepflegt und ihre Schmerzen gelindert werden.

Frau Staude, eine ehemalige Bankangestellte, hatte früh zum Freundeskreis und uns persönlich Kontakt aufgenommen und unsere Arbeit über Jahre kräftig mitgetragen und sie großzügig finanziell unterstützt. Sie wurde Mitglied des Freundeskreises. Die persönlichen Kontakte führten auch dazu, daß sie Taufpatin an unserer jüngsten Tochter wurde. Frau Staude, die im Raum Aachen wohnte, knüpfte dann auch die Kontakte zu H.H. Pfr. Schoonbroodt, der durch verschiedene Artikel die EINSICHT bereicherte. Trotz verschiedener Anlaufschwierigkeiten - etliche Male gab es auch Differenzen - hatte Frau Staude immer wieder zwischen Pfr. Schoonbroodt und uns vermittelt.

Darüber hinaus hat Frau Staude über Jahre Korrektur der EINSICHT-Manuskripte gelesen, sogar noch, nachdem sie nach einem Sturz in ein Altenheim eingeliefert worden war. Ihren Lebensabend hatte sie sich allerdings anders vorgestellt. Sie hat die Verpflanzung aus ihrer gewohnten Umgebung nur schwer ertragen. In den letzten beiden Jahren wurde sie aufopfernd von dem Mann ihrer Nichte, Herrn Mario Vowe, der selbst über ein Jahr schwer krank war, aufopfernd betreut. R.i.p.

Im hohen Alter von 96 Jahren war zuvor eine Leserin gestorben, die über Jahrzehnte die EINSICHT unterstützt hatte: Frau Gertrud Schneider aus Düsseldorf. Wie ihre Tochter, die uns ihr Ableben mitteilte, war Frau Schneider „ohne den Beistand eines Priesters gestorben und begraben worden, aber sie und ich haben viel gebetet. Ich bitte Sie (und auch die Leser der EINSICHT) um Ihr Gebet für meine Mutter und für mich. (Ich bin jetzt ganz allein und es geht mir nicht gut.)“ Dem werden wir gerne nachkommen. R.i.p.
 
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