48. Jahrgang Nr. 3 / August 2018
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1. Gebet in der Dämmerung
2. Selig sind, die nicht sehen und doch glauben
3. Das Kreuz mit dem Kreuz
4. Auf dem Weg zur Unterwerfung
5. Nachlese...
6. Mittel gegen den Zorn
7. Der Sauerteig der Welt
8. Die Hoffnung, niemals tiefer fallen zu können, als in Gottes Hand
9. Die bunte Gesellschaft ist vorgezeichnet
10. Leserbriefe
11. Buchbesprechungen:
12. Nachricht:
13. Mitteilungen der Redaktion
Mitteilungen der Redaktion
 
Mitteilungen der Redaktion
Beuerberg, den 30.7.2018
Sehr verehrte Leser,

zunächst möchte ich mich ganz herzlich bei Ihnen allen bedanken, daß Sie uns treu geblieben sind und weiterhin unser Engagement für die Bewahrung des Glaubens unterstützen. Wir leben in Zeiten, die sich gesellschaftlich zuspitzen wegen der Probleme, die wir uns selbst ins Nest gelegt haben: die Migranten. Da war es gut, diesen Hexenkessel einmal für zwei Wochen verlassen zu können. Doch, kaum zu Hause, schlägt einen die brisante Situation wieder in ihren Bann. Das thematische Dauerfeuer, das uns allen auf den Nägeln brennt, hat sich in der Form radikalisiert, daß immer klarer zu Tage tritt, daß diese Glücksritter glauben, einen Rechtsanspruch darauf haben, sich wie in ihren Herkunftsländern zu benehmen, wozu bei den Muslimen die Geringschätzung der Frauen hinzukommt, weswegen sich gerade für sie die Sicherheitslage dramatisch verschlechtert hat. Dabei erhalten sie noch Unterstützung von den professionellen „Gutmenschen“, der „grünen“ Klerisei und den Roten/Grünen. Unser Rechtsstaat versagt streckenweise und davon redet auch dieses Heft.

Schon der hl. Augustinus hat gewarnt: „Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande?“ („De civitate dei“, IV,4,1) Es ist doch denk- und merkwürdig: da wirft  man unisono der CSU vor, sie kopiere das Programm der AfD, und dennoch wirft Ilse Aigner, eine führende CSU-Politikerin, dieser Partei, die sie kopieren! vor, sie sei „nicht christlich, antisemitisch, a-sozial und menschenverachtend“ (ARD-Nachrichten vom 21.7.2018, 20 Uhr) Meint sie damit, daß die Kopie, d.i. ihre Partei, „nicht christlich, antisemitisch, a-sozial und menschenverachtend“ sei? Wohl nicht. Aber warum dann dieser Haß und diese Hetze gegen eine Partei, deren führendes Personal aus ehemaligen Mitgliedern der CDU/CSU stammt und die neben der CDU/CSU als einzige Partei ein Kreuz in ihren Fraktionsräumen hat. Es wurde vom ehemaligen CDU-Mitglied Martin Hohman aus Fulda gestiftet.

Auch wenn sich die Situation noch verschärfen sollte, so sind doch inzwischen auch Kräfte am Wirken, die gegensteuern. Mir hat die Antwort gefallen, die der Ökonom Dr. rer. pol. Markus Krall der JF auf die Frage „Welche Bedeutung hat der Tod für Sie“ gegeben hat: „Die Hoffnung, niemals tiefer fallen zu können, als in Gottes Hand“.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen für die nächste Zeit viel Mut, Ausdauer und Gottvertrauen.
Eberhard Heller
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„Indem Frau Merkel den Islam als zu Deutschland gehörend erklärt, hebt sie die Verbindlichkeit des GG als geltende Rechtsnorm auf.“
(Eberhard Heller)
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Ich habe „die Hoffnung, niemals tiefer fallen zu können, als in Gottes Hand“, sagte der bekannte Unternehmensberater und Finanzfachmann Dr. rer. pol. Markus Krall auf die Frage „Welche Bedeutung hat der Tod für Sie“ (JF vom 22.12.17)


Redaktionshinweis:
Durch die Rückgabe ihrer Hefte hat uns eine ältere Leserin, die vom ersten Heft bis jetzt die EINSICHT großzügig unterstützt hat, in die Lage versetzt, Ihnen alte Hefte anzubieten. Die Einmaligkeit dieses Angebotes besteht darin, daß wir die Jahrgänge 1 bis 14 sogar in gebundener Form, d.i. in Buchform anbieten können. Interessenten bitten wir, sich mit der Redaktion in Verbindung zu setzen und ihr ein Angebot zu machen. Die Jahrgänge 1 bis 14 werden nur geschlossen abgegeben, die anderen Hefte können unter Angabe des Jahrganges und der Heftnummer angefordert werden.

Hinweis auf eine neue kath. Zeitschrift: „Introibo“ in holländischer Sprache. Bestellungen an: Trouw Katholiek, Docterskampweg 2-8512, NL – 5222 Am’s Hertogenbosch

Hinweis:

Für Werbezwecke können alte Hefte der EINSICHT bei der Redaktion gratis bestellt werden. Gerade Gläubige, die nach längerem Suchen Interesse an einer durchgehenden Aufklärung über die Entwicklungen nach dem II. Vatikanum haben, können die Darstellungen in den älteren Heften sehr hilfreich sein.

Titelbild: Kreuzgang, Franziskaner-Kloster Cres/Kroatien, 14. Jahrhundert; Foto: Eberhard Heller

Redaktionsschluß: 30.7.2018


 
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